Folgen von einem Bienenstich

Folgen von einem Bienenstich

hilft gegen den Bienenstich

Folgen eines Bienenstichs

Ein Bienenstich gehört beim Imkern zum Alltag und ist eine unvermeidliche Begleiterscheinungen der Bienenhaltung. Außer dem anfänglichen Schmerz und der Rötung sind in der Regel keine Folgen zu befürchten. Die Kühlung mit Eis oder kühlende Gels aus der Apotheke bringen meist eine gewisse Linderung.

Treten jedoch zusätzliche Symptome auf wie etwa ein Ausschlag und Schwellungen abseits der Einstichstelle – besonders gefährlich im Rachen oder Auge – müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Für angehende Imker ist es daher auch unerlässlich abzuklären, ob sie eine Allergie gegen Bienenstiche haben, bevor sie mit dem Imkern anfangen. Gegen Bienenstiche hilft am besten die Vorbeugung: Heftige Bewegungen, Parfüm und Anpusten reizen die Bienen zum Stich. Selbst erfahrene Imker tragen daher außer dem traditionellen Imker-Overall einen Schleier. Halten Sie für Notfälle stets die volle Schutzkleidung griffbereit. Auch der Smoker gehört zur Verteidigungsstrategie des Imkers. Zünden Sie den Smoker rechtzeitig an und nicht erst während eines Angriffs, insbesondere wenn Sie sich den Bienenvölkern ohne Schutzkleidung nähern.

Wie wird Propolis gesammelt und verarbeitet?

Wie wird Propolis gesammelt und verarbeitet?

Wie wird Propolis gesammelt und verarbeitet?

Propolis wird seit Tausenden von Jahren als Heilmittel in der Volksmedizin geschätzt, findet in jüngster Zeit aber auch in Verwendung als Nahrungsergänzungsmittel und als Komponente von Autowachs und Instrumentenlacken. Den Grundstoff für Propolis – Baum- und Knospenharz – sammeln die Bienen zwischen Frühling und Frühsommer. Die Tiere verschließen damit alle Ritzen und Spalten im Stock, die Schädlingen wie dem Kleinen Beutenkäfer, Wachsmotten und Ameisen als Versteck dienen können. Mit einem sehr engmaschigen Gitter können Sie Bienen zur Bildung von dieses Stoffes anregen. Anbieter von Imkereibedarf haben spezielle ‚Propolisgitter‚ im Programm. Sie ähneln dem Absperrgitter zwischen Honig- und Brutraum, sind aber wegen der engen Schlitze unpassierbar für Bienen. Sie können das Gitter auch selbst aus 6 mm dickem Sperrholz herstellen, in das Sie 3 mm breite Schlitze sägen. Legen Sie das Propolisgitter direkt unter den Innendeckel auf die oberste Zarge. Die Propolismenge kann von Volk zu Volk variieren. Die Menge, mit der die Bienen Zargen abgedichtet haben, wird abgeschabt. Legen Sie ein provisorisches Gitter über eine Wanne oder ein anderes großes Gefäß und stellen Sie die Zarge darauf. Schaben Sie dann die Zarge mit dem Stockmeißel sauber. Wachs, Holzsplitter und Propolis fallen in die Wanne. Wenn alle Zargen gesäubert sind, füllen Sie Wasser in die Wanne. Wachs und Holzsplitter schwimmen oben, Propolis sinkt zu Boden. Es wird gesammelt, getrocknet und gelagert.

Ein natürliches Antibiotikum – Manukahonig

Ein natürliches Antibiotikum – Manukahonig

Eine unscheinbare rosa bis pinkfarbene Blüte liefert den Nektar zu einem Bienenhonig, dessen nachgewiesene äußerst antibakterielle, antivirale und antimykotische Wirksamkeit maßgeblich zur Rehabilitation des Honigs als Heilmittel beigetragen hat. Die Rede ist von der Blüte des Manukastrauchs, einem Myrtengewächs mit dem lateinischen Namen ‚Leptospermum scoparium‘, der in Neuseeland und in kleinen Teilen Australiens beheimatet ist.
Die Ureinwohner Neuseelands, die Maori, wissen seit Jahrhunderten um die Heilwirkung der Rinden, Blätter und Samen des immergrünen Strauchs und verwenden auch den aus seinen Blüten gesammelten Bienenhonig für Wundauflagen ebenso wie bei Magen-Darm-Erkrankungen – schon immer mit hervorragenden Ergebnissen.
Neuseeländische Mediziner orientierten sich an den Maori-Traditionen und begannen vor rund 20 Jahren mit Manukahonig-Experimenten an nicht heilenden, antibiotikaresistenten Wunden. Was dann passierte, erschien den Medizinern selbst beinahe wie ein Wunder: Einhergehend mit einer natürlichen, guten Wundreinigung durch den Honig, bildeten sich die vorher unheilbaren Wunden und Geschwüre zunehmend zurück und heilten schließlich ab. Klinische Studien und Versuchsreihen schlossen sich den Experimenten an und heute ist das Geheimnis um die Wirkung des Honigs zumindest in Teilen gelüftet. In ‚herkömmlichen‘ Bienenhonig wirken verschiedene Faktoren keim- und virenhemmend. Einerseits wird den Bakterien durch die hohe Zuckerkonzentration osmotisch Wasser entzogen, sie trocknen aus und sterben ab. Andererseits setzen die Bienen dem Honig Enzym Glucooxidase bei. Das wird beim Zuckerabbau nach und nach in Wasserstoffperoxid umgewandelt, ein Mittel, das schädliche Keime, Viren und Pilze gleichermaßen im Wachstum hemmen kann und in der Medizin schon lange eingesetzt wird.
Zudem wirken noch weitere, wahrscheinlich aus den Pflanzen stammende und daher sehr unterschiedlich konzentrierte, nicht-peroxid wirkende Inhibine im Honig antiseptisch. Sie reagieren, anders als die Glucooxidase, weniger empfindlich auf Wärme, Licht und lange Lagerung, weshalb der Honig seine Heilwirkung auch unter ungünstigen Bedingungen nicht gänzlich verliert. Im neuseeländischen Manukahonig aber ist Glucooxidase nicht enthalten, dort wirkt ein anderer Stoff, der wiederum in einheimischen Honigen nicht und in australischem Teebaumhonig in nur geringer Konzentration vorkommt: Methylglyoxal
Obwohl Manukahonig ebenfalls ein Produkt der Zuckerverstoffwechslung ist, ist seine keimhemmende Wirkung etwas 100-fach größer als die unseres einheimischen Honigs. Gleichzeitig ist er völlig unempfindlich gegen Wärme und Licht. Für medizinische Anwendungen werden aufgrund der unterschiedlichen Wirkweisen häufig beide Honige miteinander verschnitten – sozusagen zu einem ‚Breitbandantibiotikum‚ – und, um jede Verunreinigung auszuschließen, mit Gammastrahlen bestrahlt.

Quelle: Das große Buch der Bienen

Wellness mit Honig zur Entspannung

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Medizin ohne Beipackzettel als Alternative

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Rezept für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Rezept für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Rezept zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die therapeutische Behandlung mit Honig und Meerrettich basiert auf einer alten Tradition der Volksmedizin und kann von Patienten angewendet werden, die unter einer schmerzhaften Herzdurchblutung (Ischiämie) mit Angina Pectoris leiden.
Für die Zubereitung schält und reibt man den Meerrettich, so viel, dass man einen Esslöffel damit füllen kann. Dann mischt man den geriebenen Meerrettich mit einem Esslöffel Akazienhonig, bis man eine homogene Masse erhält. Die Masse muss dunkel und kühl gelagert werden. Die Zubereitung wird mit einem Teelöffel jeden Morgen eine Stunde vor dem Frühstück langsam verzehrt, bis die zubereitete Menge aufgebraucht ist.
Da Honig den scharfen Geschmack von Meerrettich dämpft und Meerrettich wiederum den allzu süßen Geschmack von Honig, hat die Mischung einen angenehmen Geschmack.
Es gibt immer mehr Hinweise, dass Lebensmittel, die reich an Flavonoiden sind, und Imkereierzeugnisse wie Propolis, Bienenpollen und Bienenbrot nach einiger Zeit der Einnahme das Risiko des Auftretens von Herz-Kreislauf-Erkrankungen vermindern, und zwar durch Beseitigen von freien Radikalen, die im Zusammenhang mit Arteriosklerose gehäuft auftreten. Auf den Speiseplan gehören Lebensmittel, die sehr reich an Flavonoiden sind wie Brokkoli, Karotten, schwarze Johannisbeeren, Grapefruit, weiße Zitronen, Granatäpfel, dunkle Schokolade, Sojabohnen, Orangen, Äpfel, Tomaten und Zwiebel sowie die genannten Bienenprodukte.
Quelle: Medizin ohne Beipackzettel von Friedrich Hainbuch

JUST DO IT

Imkereiprodukte bei Herz-Kreislauf Erkrankungen

Imkereiprodukte bei Herz-Kreislauf Erkrankungen

Imkereiprodukte bei Herz- Kreislauf-Erkrankungen

Im Tierexperiment wurde nachgewiesen, dass aus dem Bereich Imkereiprodukte die Verabreichung eines konzentrierten Propolisextraktes den Blutdruck senken kann. So ganz nebenbei führt es zur Aufrechterhaltung eines konstanten Blutzuckerspiegels. Die Dihydroflavonoide in der Propoliszusammensetzung verstärken die Bildung von kleinsten Blutgefäßen, den sogenannten Blutkapillaren – eine Tatsache, die unter Umständen gerade bei Herzerkrankungen lebenserhaltend sei kann – und können zur Senkung der Blutfette beitragen. Bioflavonoide, wie z.B. Quercetin, Rutin und Hesperedin, sind entscheidend für die Stärkung der Kapillaren und die Regulierung ihrer Durchlässigkeit. Diese Verbindungen verstärken die Wirkung von Vitamin C zur Bewahrung des Kollagens, des sogenannten interzellulären Zements. Dieselben Flavonoide sind zusammen mit Vitamin C bei Bluthochdruck hilfreich und reparieren auch Blutungen und Risse des Bindegewebes und der Kapillaren. Der Mangel an diesen Nährstoffen in der Nahrung kann zur Entstehung von Krampfadern, zur Tendenz von leichten Blutungen und/oder zum Auftauchen roter Flecken auf der Haut führen. In seiner Veröffentlichung ‚The Homocysteine revolution‚ aus dem Jahr 1997 weist Killmer McCully nach, dass die eigentliche Wundentstehung bei Arteriosklerose durch eine Reihe von Ereignissen hervorgerufen werden, die durch einen Mangel von Pyridoxin (Vitamin B6) und eine Erhöhung der Konzentration von Homocystein (toxisches Abbauprodukt der Methionin-Aminosäure) verursacht werden. In Anwesenheit von Pyridoxin hat die Aminosäure Homocystein keine bekannten toxischen Wirkungen. Da Methionin eine Aminosäure ist, die täglich über Lebensmittel zu sich genommen werden muss, ist die Empfehlung McCullys, Lebensmittel mit einem hohen Vitamin B6-Gehalt und einem niedrigen Methionin-Gehalt auf den Speiseplan zu setzen. Die vorrangigen Lebensmittel, die ein richtiges Verhältnis B6 zu Methionin besitzen, sind Bananen (40:1), Karotten (15:1) und Zwiebeln (10:1). Aus dieser Sicht hat Pollen ein Verhältnis von 400:1, was ihn besonders auszeichnet, eine hervorragende Rolle bei der Ernährung von Patienten mit koronaren Herzkrankheit zu spielen. Ebenso korreliert ein Mangel an Vitamin E mit Herz-Kreislauferkrankungen, und zwar unabhängig von Rauchgewohnheiten, hohem Blutdruck, einem entgleisten Fettstoffwechsel und sogar dem Körpergewicht. Beobachtungsergebnisse deuten an, dass Patienten mit einer hohen Veranlagung zu korronarer Herzkrankheit von der grundsätzlichen Gabe des Vitamin E bzw. einer Vitamin E-reichen Ernährung profitieren können. Pollen enthält eine große Menge an Vitamin E. Positive Einflüsse auf das Herz-Kreislauf-System und auf den Kreislauf (Anämien, Bluthochdruck, Arteriosklerose) sind auch bei der Einnahme von Gelée Royale zu verzeichnen.

Quelle: Medizin ohne Beipackzettel von Friedrich Hainbuch

Hier gibt's Vorschläge
Bienenwachstherapie als Alternative bei Erkältungen

Bienenwachstherapie als Alternative bei Erkältungen

Bienenwachstherapie

Eine ebenfalls nicht unangenehme Bienenproduktanwendung ist die Bienenwachstherapie.
Zur Linderug von Husten, Erkältungen, Erkältungs- und Entzündungsschmerzen der Muskeln und Sehnen und degenerativen, traumatischen Gelenkserkrankungen wird Bienenwachs alleinig oder mit Propolis (5-10%-Anteil) angereichert, genutzt. Beim Erwärmen nimmt das Wachs Wärme auf, die dann beim Einsatz auf dem Körper an das Gewebe abgegeben wird. Die Haut ist einerseits in der Lage, Wachswirkstoffe aufzunehmen und andererseits Gift- und Schlackenstoffe und andere Abfallprodukte aus dem Gewebe herauszuziehen, so dass von einer Heilwirkung beim Wachseinsatz gesprochen werden kann. Auf der anderen Seite führt aber die sich entwickelnde Eigenwärme des Körpers bei einer Wickelanwendung zu Heilungsprozessen.
Um Wachs einsetzen zu können, haben Sie zumindest zwei Möglichkeiten: Entweder benutzen Sie Wachsplatten, wie sie auch vom Imker für Mittelwände benutzt werden. Diese kann man in Zubehörläden der Imker in 1 kg-Paketen als fertig konfektionierte Plattenware, auch in Bioqualität kaufen, oder Sie besorgen sich entsprechende Blockware, vor allem dann, wenn das Wachs verflüssigt werden soll. Eine Alternative bietet die Firma Wickel & Co., die sich seit über 20 Jahren mit Bienenwachs und dem gesamten dazugehörenden Equipment beschäftigt und in diesem Bereich eine ganze Reihe von Patenten erhalten hat. Besonders erwähnenswert ist, dass dieses Bienenwachs absolut frei von Rückständen bzw. chemischen Stoffen ist, die eigentlich nicht ins Wachs hineingehören. Eine Wachsplatte lässt sich vorsichtig leicht erwärmen, ohne dass sie schmilzt, wird dann sofort auf die zu behandelnde Körperstelle gelegt und mit einem guten Baumwoll-, Nessel- oder Leintuch abgedeckt, damit die Wärme sich länger halten kann.
Wollen Sie das Wachs verflüssigen, muss es im Wasserbad geschmolzen werden und solange es noch warm ist 2-3 cm hoch in flache Gefäße gegossen werden. Das Wachs geht sehr schnell vom flüssigen in den festen Zustand über. Deshalb sollte es, solange es noch warm ist, aus dem Gefäß genommen und auf den Körper aufgebracht und mit einem Tuch abgedeckt werden.
Oder: Tauchen Sie Mullkompressen in das verflüssigte Wachs, legen diese anschließend, leicht abgekühlt, auf die kranke Stelle und decken sie mit einem Tuch ab.
Die Behandlungen sollten etwas 15 – 20 Minuten dauern.
Möchten Sie ein Wachspflaster herstellen, schneiden Sie ein Stück Nessel- oder Leinentuch auf die benötigte Form und Größe zu, tauchen es in das geschmolzene Wachs und fügen Propolis hinzu. Nach dem Abkühlen wird dieses Stück erneute leicht erwärmt, dann für 12 – 24 Stunden auf die kranke Stelle aufgebracht und mit einem Tuch abgedeckt.

Quelle: Medizin ohne Beipackzettel von Friedrich Hainbuch

Honigrezepte für die Schönheit und die Pflege

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Honig bei Infektionen der Atemwege

Honig bei Infektionen der Atemwege

Honig bei Infektionen

Die bekannteste und am weitesten verbreitete Anwendung von Honig bei Infektionen, besonders im Bereich von Bronchialerkrankungen, also Husten, Schnupfen, Heiserkeit, ist das bewährte Hausmittel: warme Milch mit Honig. Hier liegt die Betonung auf dem Wörtchen ‚warm‚, denn die Milch sollte nicht wärmer als 35 – 40 Grad sein, da ansonsten alle Enzyme und heilsamen Inhaltsstoffe des Honigs durch die zu große Hitze zerstört würden.
In einer schon recht betagten Studie aus dem Jahre 1970 wurden über 500 Patienten mit chronischer Bronchitis sowie ca. 300 Asthmaerkrankte folgender Behandlung unterzogen: Die Atemwege wurden über die Schleimhäute mit einem Honigzerstäuber behandelt, zusätzlich erhielten die Patienten Honig zum langsamen Auflösen im Mund. Über 400 der Brochitispatienten waren nach 14 Tagen nahezu beschwerdefrei, etwa 270 der Asthmapatienten verspürten nach gleicher Behandlung eine deutliche Zustandsverbesserung.
Allein in den letzten 10 Jahren beschäftigten sich etwa 30 Untersuchungen mit diesem Thema. Amerikanische Studien aus den Jahren 2010 und 2011 stellten bei an Keuchhusten erkrankten Kindern eine konservative Behandlung mit pharmazeutischen Produkten der Therapie mit Honig gegenüber und zeigten, dass mit Honig deutlich bessere Heileffekte zu erzielen waren als mit herkömmlichen Methoden, und dies, wie schon oft betont, ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Zudem verbesserte sich die Schlafqualität der erkrankten Kinder und deren Eltern. Eine sehr ‚einfache‘, aber äußerst effektive Methode, Erkrankte mit Produkten aus dem Bienenstock bekannt zu machen und diese einzusetzen, ist das sogenannte Propolair-Gerät, in dem Propolis und/oder Propolis-Aerolsole verdampft und in die Raumluft abgegeben werden. Die so angereicherte Luft erinnert ein wenig an die Bienenstockluft, macht das Atmen dort viel freier und fördert das Wohlbefinden der Patienten mit Atemwegskrankheiten.
Quelle: Medizin ohne Beipackzettel von Friedrich Hainbuch

Apilarnil – das unbekannteste Bienenprodukt

Apilarnil – das unbekannteste Bienenprodukt

Apilarnil – Hormone gegen Erschöpfung

Apilarnil ist das am wenigsten bekannte Bienenprodukt und wurde von dem rumänischen Apitherapeuten Nicolae V. Iliesiu entdeckt.
Es handelt sich bei hier um ein Extrakt des gesamten Inhalts von 7 Tagen alten Drohnenzellen, d.h. es werden sowohl die 7 Tage alten Drohnenlarven, als auch die in den Zellen befindlichen Nährstoffe wie Honig, Pollen und Propolis verwendet. Zur Herstellung werden die Zellen im Ganzen zerkleinert, homogenisiert, gefiltert und gefriergetrocknet. Bei -5 bis -20 Grad ist es mehrere Monate haltbar.

Die chemische Zusammensetzung

Wie Gelée Royale besteht auch Apilarnil zu 65 – 75% aus Wasser, der Rest aus Trockensubstanzen, Proteinen, Kohlenhydraten, Lipiden (Fetten), Hormonen, 19 verschiedenen Aminosäuren, den Vitaminen A, B1, B2, B6, C, D sowie Mineralstoffen und Spurenelementen wie Calcium, Phosphor, Zink, Selen, Eisen.

Anwendungen

Insgesamt ähneln die Inhaltsstoffe denen des Gelée Royale, doch der hohe Anteil an männlichen Hormonen lässt andere Indikationen zu. Davon abgesehen, dass das Produkte wegen seiner Nährstoffe, Vitamine und Sexualhormone eine Art Kraftfutter für Mensch und Tier darstellt, eignet es sich wegen seiner leichten Verdaulichkeit besonders für kranke und geschwächte Menschen als Energiespender. Wie die von Nicolae Iliesiu, der das Apilarnil vor mehr als 30 Jahren entdeckte, in seinem 1991 in Rumänien erschienenen Buch ‚Apilarnil‘ veröffentlichten, in verschiedenen rumänischen Kliniken erarbeiteten Studien zeigen, gibt es darüber hinaus Heilerfolge mit Apilarnil (das oft in Kombination mit anderen Bienenprodukten angewandt wird) bei:

  • allen Arten von Erschöpfungszuständen
  • Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes, Gicht
  • Fettleibigkeit
  • durch den Alterungsprozess hervorgerufene mentale und emotionale Depressionen
  • Immunsystemschwächen (Infektionen, grippale Infekte)
  • Beeinträchtigung des neuro-vegetativen Systems
  • Potenzstörungen
  • Funktionsstörungen des endokrinen Systems
  • Wechseljahrbeschwerden
    Quelle: Medizin ohne Beipackzettel von Friedrich Hainbuch

Bienenerzeugnisse, die wir kennen und gerne nutzen

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Medizin ohne Beipackzettel als Alternative

Medizin ohne Beipackzettel als Alternative

Da sich vor allem Schulmediziner mit Honig und Bienenprodukten als Medizin ohne Beipackzettel in ihren Forschungen beschäftigt haben, ist es ganz interessant, mal einen Blick auf die Ergebnisse dieser Untersuchungen zu werfen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen müssen alle konstatieren, dass diese Produkte zumindest nicht schlechter abgeschnitten haben, als deren ‚Kollegen‘ aus der Pharmaindustire. Betrachtet man zudem die entstehenden Nebenwirkungen, die Medikamente nun mal mit sich bringen, dann gibt es eigentlich nur deutliche Vorteile bei der Behandlung mit Honig und Bienenprodukten. Ausgenommen sind selbstverständlich absolut akute Notfälle. Auch wenn nicht immer klar und nachvollziehbar ist, wer diese Studien finanziert hat, wer möglicherweise an deren konkreten Ergebnissen ein verstärktes Interesse gehabt hat, so werden hier doch nachfolgend einige Einsatzgebiete in der Medizin vorgestellt, in denen es gehäuft eine Vielzahl von Untersuchungen gegeben hat. Wir stellen nach und nach einige vor.
Wundheilung: seit den 1990ern werden immer wieder Forschungsergebnisse veröffentlicht, die die hervorragenden Eigenschaften des Bienenhonigs bei Heilungsprozessen von chronischen, schlecht heilenden (Brand)wunden, Liegewunden bei langer Bettlägrigkeit (Dekubitus) und durch Strahlentherapie ausgelöste Wunden bestätigen. Über 500 derartige Studien sind allein seit dem Jahr 2000 in verschiedenen wissenschaftlichen, meist medizinischen englischsprachigen Zeitschriften abgedruckt worden, alle ausnahmslos mit positiven Resultaten.

Man behandelt Brandwunden mit Honig als aufgelegtes Pflaster. Gegen das Weißwerden der Brandwundränder nimmt man Zwiebel, die man mit Honig mischt und auflegt.
Alternativ : 100g Weihrauch mit 100g Honig vermengen und die Wunde einsalben.

Sonstige Wunden: Gleiche Teile Honig und Weihrauch gründlich mischen. Ein Stück hochwertiges Naturleinen mit der Mischung bestreichen und die Wunde damit bedecken, einige Tage wiederholen. Alternativ: 100 g Honig 50 g Bienenwachs 10g getrockneten Koriander, gemahlen oder zerrieben. Alles gut vermischen und als Pflaster auflegen, einige Tage wiederholen.
Mit Medizin ohne Beipackzettel kann man einige gesundheitliche Probleme einfach lösen.
Natürlich ist Honig nicht nur gesund, sondern hilft auch für die Schönheit und Pflege.

 

Quelle: Medizin ohne Beipackzettel von Friedrich Hainbuch

https://blog.beemyworld.eu/de/honigrezepte-fuer-die-schoenheit/
https://blog.beemyworld.eu/de/manukahonig/
Köstliche Honigsorten zum täglichen Verzehr

Köstliche Honigsorten zum täglichen Verzehr

Hier sind einige köstliche Honigsorten beschrieben, von denen Du manche sicher noch nicht probiert hast.

Sonnenblumenhonig

Die Sonnenblume scheint stets wie eine Parabolantenne auf den jeweiligen Stand ihrer Namensgeberin ausgerichtet zu sein, deren Kraft sie in Biophotonen speichert. Mit den Sonnenblumenkernen essen wir also Licht.
Sonnenblumenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren, zu denen auch die essentiellen Fettsäuren gehören, sind echte Aktivposten, die u.a. am Aufbau sämtlicher Membranen beteiligt sind. Die Arbeitsgemeinschaft Biene/Sonnenblume spielt dabei eine wichtige Rolle. Eine Tinktur aus den frischen Blütenblättern der Sonnenblume soll als Fiebermittel bei Malaria selbst dann noch Hilfe bringen, wenn hohe Dosen von Chinin versagen.

köstliche Honigsorten

Daher eignen sich die Blütenblätter – als Tee zubereitet zusammen mit Lindenblüten verabreicht – auch als Grippemittel: Stärkung der Widerstandskraft vereint mit Fiebersenkung. Das Ganze zusätzlich mit Sonnenblumen- und Lindenhonig verstärkt, und Ihr Körper ist gut gewappnet gegen den nächsten grippalen Infekt.
Sonnenblumenhonig ist auffallend goldgelb und zähflüssig; ihm wird eine verdauungsfördernde Wirkung zugeschrieben. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Edelkastanienhonig

Edelkastanienhonig, vornehmlich aus Nektar der männlichen, kerzenartigen Blütenstände, bleibt dank seines hohen Fruktosegehaltes lange zähflüssig und kristallisiert nur langsam. Er enthält reichlich Pollen und jede Menge Enzyme sowie Inhibine. Das sind Hemmstoffe, die schädliche Bakterien bekämpfen. Der Kastanienhonig ist sehr verträglich, stärkt den Kreislauf, verbessert die Durchblutung und hilft körperliche Schwäche zu überwinden. Geschmack und Aroma werden als kräftig-herb und zuweilen als penetrant und etwas bitter beschrieben. Die Farbe ist braun, rotbraun bis dunkelbraun. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Kirschblütenhonig

Kirschblütenhonig ist eine seltene heimische Honigart mit einem süßen, intensiv-blumigen Aroma. Die Kirschbäume sind nach dem langen kalten Winter sehr wichtig für die Bienen, um ihre Völker aufzubauen. Aus dieser ersten Tracht bereiten die Bienen einen milden Honig. Die feine Note im Nachgeschmack erinnert an Mandeln. Das ist nicht verwunderlich, da Kirschen wie Mandeln zu den Rosengewächsen gehören.

Lindenhonig

Bienen sammeln den Blütennektar von allen Lindensorten, bei uns meist von der Sommerlinde und mit zwei Wochen Verspätung, aber um so reichlicher von der Winterlinde. Hier sollte ich erwähnen, dass der Lindenblütenhonig – oder genauer der Lindenhonig – so etwas wie eine Zwitterstellung einnimmt. Es dürfte sich dabei in aller Regel nicht um reinen Blütenhonig handeln, da es den Bienen egal ist, ob sie den Honig aus Blütennektar oder aus Honigtau gewinnen.
Honigtau ist das, was saugende Insekten nach Lindensaftgenuss wieder ausschwitzen. Die Bienen bedienen sich daran gern bereits während der Blütezeit von Juni bis Juli, auf jeden Fall aber danach. Er hat eine beruhigende und entspannende Wirkung und wird als sehr wohltuend bei Stresskopfschmerzen und Nervosität empfunden. Ihm wird eine wärmende und antiseptische Wirkung nachgesagt, was ihn bei Husten und Erkältungen mit und ohne Fieber zu einem idealen Mittel macht. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Eichenhonig

Eichenwaldhonig ist sehr selten und kann nur bei idealen Wetterbedingungen geerntet werden. Die Eichen produzieren, nach regenreichen Tagen mit direkt darauf folgender Hitzeperiode, ein Exkret, das sich an Blättern und Früchten ablegt. So kann an so manchen heißen Sommertagen auch eine Eiche honigen und zuckersüße Tröpfchen zu Boden fallen lassen. Bienen sammeln die Blattsekrete und verarbeiten diese zu einem sehr dunklen Honig. Ein malziger Beigeschmack verfeinert diesen kulinarischen Genuss und macht Eichenhonig zu einer echten Besonderheit unter den Honigsorten.
Dieser spezielle Honig besitzt, wie die meisten Waldhonige, einen dunkelbraunen Farbton. Er besticht durch seine flüssige Konsistenz und seinen geringen Anteil an Traubenzucker. Der bekannteste Eichenhonig stammt nicht aus Deutschland, sondern wird in den alten Korkeichenwäldern der spanischen Region Extremadura gewonnen, dem Überwinterungsgebiet der Kraniche.
Echter Eichenwaldhonig passt hervorragend zu stark aromatischen Käsesorten sowie zu gegrillten oder gebratenen Gemüsesorten. Honigkenner wissen ihn vor allem wegen seines Geschmacks zu schätzen. Denn dieser vermittelt Intensität, Beständigkeit und Stärke – genau wie die Eichen unserer Wälder.Quelle: nearBees

Fichtenhonig

Der Honig aus den Baumsäften der gemeinen Fichte hat stets eine flüssige Konsistenz. Das liegt an einem Ungleichgewicht zwischen den Zuckerarten Glukose und Fruktose im Honig. Blütenhonige besitzen fast immer einen hohen Anteil an Traubenzucker, weshalb der Nektarhonig aus Blüten relativ schnell auskristallisiert.

Dagegen überwiegt im Waldhonig das Verhältnis zum Fruchtzucker und so bleibt Fichtenhonig teilweise bis zu einem Jahr flüssig, ohne grobe Zuckerkristalle zu bilden.
Die Konsistenz von Waldhonig ist immer abhängig von den Anteilen an Blütennektar im Honig. Die Farbe des Fichtenhonigs kann von rotbraun bis dunkelbraun variieren, sticht aber durch ihren bräunlichen Farbton immer unter den anderen, helleren Honigsorten hervor. Besonders charakteristisch ist der Geschmack des Fichtenhonigs. Er zeichnet sich durch eine kräftige Würze mit malzigem Beigeschmack aus. Quelle: nearBees

Tannenhonig

Tannenhonig ist ein Honigtauhonig. Er ist geschmacklich etwas ganz Besonderes und er ist rar. Es gibt nur wenige große Tannenbestände in Deutschland und nur in manchen Jahren ist der Befall von Blattläusen so stark, dass es zu einer ausreichenden Honigtautracht kommt. Aufgrund seines hohen Fruktose- und niedrigen Glukosegehaltes bleibt der Tannenhonig flüssig. Er ist ein typischer Honigtauhonig. Quelle: die Honigmacher

 

Waldhonig

Waldhonig wird vornehmlich aus Honigtau gewonnen, der klebrig-süßen Hinterlassenschaft von Blattläusen. Darin findet sich der enzymatisch aufbereitete Saft von Nadel- und Laubbäumen wie etwa Fichten und Eichen. Im kräftig-würzigen, fast malzigen Waldhonig sind sehr viele Mineralien, vor allem Kalium und Eisen enthalten. Doch auch Spurenelemente und Harzanteile machen ihn zur Wundpflege besonders geeignet. Waldhonig wirkt entzündungshemmend, z.B. bei Erkrankungen der Atemwege wie Husten und Erkältungen allgemein, aber auch als Stärkungsmittel bei schwacher Abwehr, schwachen Nerven und was sonst noch so gestärkt werden muss. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Lavendelhonig

Lavendelhonig ist ein klar durchscheinender, intensiv-würziger Honig mit edler Bitternote. Genau wie die angenehm duftenden Blüten, aus denen er gemacht wurde, wirkt Lavendelhonig krampflösend und schmerzlindernd besonders bei Kopfschmerzen, auch Migräne und Erkältungen. Er ist hilfreich bei Nervosität und Stress. Der besondere Tipp: Gönnen Sie sich ein Lavendelbad und trinken dabei mit Lavendelhonig gesüßten Lavendeltee. Das ist Entspannung pur. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Blütenhonig

Blütenhonig oder auch Blütenmischhonig ist die gängige Bezeichnung von meist dunkelgelben bis hellbraunen Honigen, deren genaue Herkunft nicht von einer bestimmten Trachtpflanze abgeleitet werden kann. Blütenhonig ist eine Mischung aus verschiedenen Sorten. Doch das wertet ihn nicht unbedingt ab. Er vereinigt im Idealfall alle guten Eigenschaften der einzelnen Sorten.
Blütenhonig, manchmal auch einfach Bienenhonig genannt, ist in der Regel der Honig, der im Supermarkt zu finden ist. Ein preiswerter und guter Allround-Honig zur universellen Verwendung in der Küche, aber ohne weiteres auch in der Hausapotheke sowie in Kosmetik und Bad einzusetzen. Dementsprechend vielseitig sind auch die medizinischen Einsatzgebiete, bei denen er Unterstützung verspricht: Antriebslosigkeit, Durchblutungsstörungen, allgemeine körperliche Schwäche, Erkältungen und Leberbeschwerden. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs.

Löwenzahnhonig

Löwenzahnhonig hat in Anlehnung an die Blüten, aus denen er stammt, eine intensive goldgelbe Farbe, natürlich auch wegen seines hohen Pollenanteils. Als Honig mit beachtlichem Traubenzuckergehalt liefert er schnelle Energie. Er besitzt einen typischen, hoch aromatischen Geschmack. 
Die Heilwirkungen des Löwenzahns erklären sich aus seiner Stimulation der Nieren- und Leberaktivitäten, was wiederum einen günstigen Einfluss auf das Bindegewebe ausübt, das dadurch stärker durchblutet wird und sich von allerlei dort abgelagertem Unrat befreien kann. Löwenzahnhonig wird ebenfalls bei Verdauungsstörungen, Leber- und Gallenblasenbeschwerden und zur Blutreinigung empfohlen. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Kleehonig

Der Wiesenklee oder Rotklee wird auch Futterklee genannt, denn er wird gern als Viehfutter angebaut. Der Volksmund spricht auch vom Honigklee. Von Mai bis September bildet er eine üppige Bienenweide. Sein Aroma ist nicht sonderlich aufregend, weshalb er wohl auch von Kindern und Menschen geschätzt wird, die der typisch aromatische Honiggeschmack eher abschreckt.
Der häufigste Rohstofflieferant für den Kleehonig ist aber der Weißklee, der in der Volksmedizin auch gegen Rheuma und Gicht verwendet wird. Kleehonig ist cremig, weiß-gelblich bis hellbeige und schmeckt mild-weich und einfach lecker. Er kristallisiert schnell, fein und gleichmäßig, was bereits andeutet, dass sein Glukose- also Traubenzuckeranteil entsprechend hoch ist – er wird deshalb von Sportlern als rascher Energielieferant sehr geschätzt. Andererseits wird ihm aber auch eine beruhigende Wirkung, besonders bei Babys und Kleinkindern zugeschrieben.
Sicherlich finden sich in ihm die Stoffe wieder, die schon im Klee enthalten sind und die gegen Schleimhautentzündungen verschiedenster Art, auch im Darm, wirken und ihn zudem besonders geeignet zur Wundbehandlung machen. Kleehonig hilft bei Unruhe, Verdauungsbeschwerden und unterstützt die Leberfunktion. Er wirkt krampf- und schleimlösend. Probleme mit dem Wasserlassen treibt er ebenfalls aus. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Fenchelhonig

Fenchel, ein Doldengewächs wie auch der Anis, an den auch sein Aroma leicht erinnert, findet in der Küche als Tee, Gewürz oder Gemüse vielseitig Verwendung. Schon Säuglinge lernen ihn häufig als Tee zur Beruhigung kennen oder auch in seiner Honigvariante, wenn sich die ersten Zähne durch das Zahnfleisch schieben. Fenchelhonig beugt Schmerz und Entzündung vor. Da Fenchelhonig speziell für Kleinkinder angeboten wird, dürfte seine Anwendung auch bei Babys unbedenklich sein. Fenchelhonig wirkt beruhigend auch bei Unruhe im Darm und tut sehr gut bei Husten und Heiserkeit. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Herculeshonig

Herculeshonig vereinigt das Beste aus dem Bienenstock. Neben frischen Blütenpollen ergänzen Gelee Royale und Propolis das Produkt. Es versteht sich von selbst, dass es ein Bio-Produkt ist – also ohne jede Umweltbelastung und ohne Schadstoffe. Während Blütenpollen ein sehr hochwertiges Eiweiß und fast alle Vitamine enthalten, die der Körper braucht, ergänzt Gelee Royale diesen Honig mit den gleichen Vitaminen, insbesondere den Vitamin B-Komplex incl. Vitamin B 12 in noch konzentrierterer und gelöster Form sowie Wachstumshormone und den Neurotransmitter Acetylcholin. Propolis, das auch als natürliches Antibiotikum bezeichnet wird, vervollständigt diesen Honig mit seiner Wirksamkeit gegen Viren, Bakterien und Pilze.

Rapshonig

Die endlosen gelben Rapsfelder üben auf Bienen eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Alles, was ihnen traditionell im Frühsommer um die Ölsaatfelder angeboten wird, ignorieren die Bienen, weil sie nur noch für Raps schwärmen. Rapshonig schmeckt fein-süß, mild, frisch und dezent aromatisch. Er kristallisiert rasch und ist dann fast weiß, meist aber auch ganz schön hart, es sei denn, der Imker hat ihn durch Rühren zu einem Cremehonig verarbeitet. 

Mit seinem hohen Traubenzuckergehalt ist er ein rascher Energielieferant. Als besonderen gesundheitlichen Gewinn bei Rapshonig können wir seine Fähigkeit verbuchen, entspannend zu wirken und Beschwerden zu lindern. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Thymianhonig

Thymian, den der Volksmund auch Immenkraut nennt, enthält ätherisches Öl mit reichlich Thymol und anderen Wirksubstanzen. Die Haupteinsatzgebiete von Aufbereitungen aus dem blühenden Thymiankraut befinden sich im Atem– und im Verdauungstrakt. Ein französischer Chirurg verwendet vorzugsweise Thymianhonig zur Wundversorgung, häufig ohne zu nähen.
Die schon erwähnte Bad-Tee-Honig-Kombination (ein Thymianbad nehmen und gleichzeitig mit Thymianhonig gesüßten Thymiantee trinken) bietet sich gerade beim Thymian an. Bei Husten (auch Keuchhusten) sowie bei Nervenschwäche, Rheuma und Darmbeschwerden erfährt man Entspannung und gleichzeitig Kräftigung. Aber auch Thymianhonig allein ist schon wirkungsvoll. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Heidehonig

Heide, Erika oder Calluna sind verschiedene Bezeichnungen für einen ausdauernden Zwergstrauch, der die ausgedehnten Heidelandschaften z.B. in Norddeutschland und in anderen europäischen Ländern bedeckt. Wenn das Heidekraut blüht, fliegen die Bienen einen Nektar ein, der den Rohstoff für einen außergewöhnlichen Honig bildet. Er hat eine rötlich-gelbe bis braune Farbe, einen herb-aromatischen Geschmack und besitzt üblicherweise eine schmalzig-geleeartige Konsistenz. Das mag daran liegen, dass Heidehonig einen ziemlich hohen Wassergehalt aufweist und daher auch nicht ganz einfach zu handhaben ist.
Die Zeit der Erikablüte liegt im Herbst, also wenn die Sonnenscheindauer bereits merklich abgenommen hat, und die Temperaturen gewöhnlich nicht allzu hoch ausfallen. Den richtigen Zeitpunkt zum Schleudern des Honigs abzupassen, verlangt dem Imker viel Fingerspitzengefühl ab, weshalb Heidehonig oft gepresst wird oder mit seiner natürlichen Verpackung als Waben- oder Scheibenhonig verkauft wird.
In der Volksmedizin des Mittelalters und in Sebastian Kneipps Schriften wird das Heidekraut als vorzügliches Mittel zur Blutreinigung sowie bei Blasen- und Nierensteinen, Rheuma und Gicht angepriesen. Und, wie könnte es anders sein, wirkt Heidehonig ebenfalls bei Blasen-, Nieren- und Prostatabeschwerden. Des Weiteren weist er einen hohen Eisengehalt auf, was seinen günstigen Einfluss auf Herz und Kreislauf sowie auf die Blutbildung und damit auf die Energieversorgung des Körpers teilweise erklärt. Entlastung für das Herz bringt auch seine harntreibende Wirkung. Seine Herkunft lässt ebenfalls einen hohen Gehalt an Kalzium und Kieselsäure erwarten. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

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