Schulimkerei mit bee-my.world

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Schulimkerei

bee-my.world hat mit der Imkerei in Schulen begonnen. Das erste eigene Projekt der Schulimkerei findet an der Adolf-Kußmaul Grundschule in Graben-Neudorf statt. Kinder der vierten Klasse nehmen hier an einer Bienen AG teil, die ihnen ein Gefühl dafür gibt, mit Bienen umzugehen.

Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie sich den Tieren richtig nähern und dass sie dabei Schutzkleidung tragen müssen. Sie lernen auch über die Bedeutung der Bienen für unser tägliches Leben. Zur Schulimkerei gehört nämlich auch, zu erfahren, welche Lebensmittel uns ohne Bienen nicht zur Verfügung stünden. Die Grundkenntnisse der Imkerei werden bei der Schulimkerei vermittelt und damit ein Verantwortungsgefühl für die Umwelt und Respekt vor der Natur.

Praktische Erfahrungen

Hier, wie später auch an anderen Schulen, ist es das gesetzte Ziel, dass die Kinder an Bienenstöcken praktisch den Umgang mit Bienen selbst erforschen. Damit werden sie sowohl ihren ökologischen, als auch den ökonomischen Nutzen erkennen. Wir finden Blühflächen, die sich für die Anlage von bienenfreundlichen Blumenwiesen anbieten. Damit zeigen wir den Kindern, wie sie zu größerer Biodiversität beitragen können. In theoretischen Unterrichtsstunden werden die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von Buch- und Internetrecherchen an Aufgaben herangeführt. In der Praxis lösen sie diese dann meistens mit Bravour. Umweltbewusstsein gehört zu den wichtigsten Themen für die Zukunftsgestaltung der Kinder. bee-my.world wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, denn Nachhaltigkeit und Umweltverantwortung muss ein zentrales Anliegen für junge Menschen werden. Man kann nicht früh genug damit beginnen.

Mischwälder und deren Nutzen für uns Menschen

Mischwälder und deren Nutzen für uns Menschen

Wie wichtig ist der Wald

Vor einigen Tagen habe ich einen Bericht im Radio über die Mischwälder und deren Nutzen gehört. Ich fasse hier mal zusammen, was die Fakten sind.

Der Wald ist mehr als nur ein Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Er ist auch mehr als ein Lieferant für Holz oder das Stück Natur, in dem wir unseren Sonntags-Spaziergang machen. Ein intakter Wald erfüllt noch viele weitere Funktionen. Umso wichtiger ist es, dass er nachhaltig bewirtschaftet und geschützt wird.

Mischwälder und deren Nutzen

Mischwald im Herbst

Der Wald gilt nicht umsonst als „grüne Lunge“ unseres Planeten. Er reinigt die Luft, speichert Kohlendioxid und liefert dafür frischen Sauerstoff. Schon ein einzelner Baum, beispielsweise eine 25-Meter hohe Buche, produziert im Verlauf des Sommers genügend Sauerstoff, um Atemluft für zehn Menschen zu schaffen. Gleichzeitig wirkt ein solcher Baum dank der gewaltigen Blattfläche von 1.600 Quadratmetern wie ein Staubfilter. Rund eine Tonne holt er in einem Jahr aus unserer Luft.

Darüber hinaus ist für die Entwicklung des Kindes ein abwechslungsreicher Aufenthalt in der Natur von großer Wichtigkeit. Nutze alle Möglichkeiten, die der Wald bietet, um gemeinsam mit Deinem Kind einmal dem Stress und der Hektik des Alltags zu entkommen. Nicht wenige Kinder, so genannte „Zappelphilippe“, bekommen Tabletten verordnet, um zur Ruhe zu kommen. Ist dies aber immer angebracht? Du musst Ruhe und Ausgeglichenheit in das Leben Deines Nachwuchses bringen. Dieses Ziel können Eltern mit einfachen Mitteln und obendrein viel Spaß erreichen.

Gleichzeitig gibt es einen anderen wichtiger Aspekt bei Betrachtung der Wetterentwicklung. Ein gesunder Mischwald bewahrt aufgrund der Wasserhaltefähigkeit des Waldbodens die Landschaft vor Bodenabtrag (=Erosion) durch rasch abfließendes Oberflächenwasser. Auch die Gefahr von Bodenrutschungen kann der Wald verhindern, da das weitverzweigte Wurzelnetz der Bäume dem Boden Halt gibt.

Ihr seht, der Mischwald hat viele Aufgaben zu erfüllen. Mischwald zu erhalten ist daher ein wichtiges Gebot.

bee-my.world setzt auf ökologische Wirtschaftsweise

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Köstliche Honigsorten zum täglichen Verzehr

Köstliche Honigsorten zum täglichen Verzehr

Hier sind einige köstliche Honigsorten beschrieben, von denen Du manche sicher noch nicht probiert hast.

Sonnenblumenhonig

Die Sonnenblume scheint stets wie eine Parabolantenne auf den jeweiligen Stand ihrer Namensgeberin ausgerichtet zu sein, deren Kraft sie in Biophotonen speichert. Mit den Sonnenblumenkernen essen wir also Licht. Sonnenblumenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren, zu denen auch die essentiellen Fettsäuren gehören. Sie sind echte Aktivposten, die u.a. am Aufbau sämtlicher Membranen beteiligt sind. Die Arbeitsgemeinschaft Biene/Sonnenblume spielt dabei eine wichtige Rolle. Eine Tinktur aus den frischen Blütenblättern der Sonnenblume soll als Fiebermittel bei Malaria selbst dann noch Hilfe bringen, wenn hohe Dosen von Chinin versagen. Köstliche Honigsorten beginnen mit der Sonnenblume.

köstliche Honigsorten

Daher eignen sich die Blütenblätter – als Tee zubereitet zusammen mit Lindenblüten verabreicht – auch als Grippemittel. Der Tee stärkt die Widerstandskraft und senkt Fieber. Das Ganze zusätzlich mit Sonnenblumen- und Lindenhonig verstärkt, und Ihr Körper ist gut gewappnet gegen den nächsten grippalen Infekt. Sonnenblumenhonig ist auffallend goldgelb und zähflüssig; ihm wird eine verdauungsfördernde Wirkung zugeschrieben. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Edelkastanienhonig

Edelkastanienhonig, vornehmlich aus Nektar der männlichen, kerzenartigen Blütenstände, bleibt dank seines hohen Fruktosegehaltes lange zähflüssig und kristallisiert nur langsam. Er enthält reichlich Pollen und jede Menge Enzyme sowie Inhibine. Das sind Hemmstoffe, die schädliche Bakterien bekämpfen. Der Kastanienhonig ist sehr verträglich, stärkt den Kreislauf, verbessert die Durchblutung und hilft körperliche Schwäche zu überwinden. Geschmack und Aroma sind kräftig-herb und zuweilen penetrant und etwas bitter. Die Farbe ist braun, rotbraun bis dunkelbraun. Köstliche Honigsorten schliessen Edelkastanienhonig sicher ein. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Kirschblütenhonig

Kirschblütenhonig ist eine seltene heimische Honigart mit einem süßen, intensiv-blumigen Aroma. Die Kirschbäume sind nach dem langen kalten Winter sehr wichtig für die Bienen, um ihre Völker aufzubauen. Aus dieser ersten Tracht bereiten die Bienen einen milden Honig. Die feine Note im Nachgeschmack erinnert an Mandeln. Das ist nicht verwunderlich, da Kirschen wie Mandeln zu den Rosengewächsen gehören.

Lindenhonig

Bienen sammeln den Blütennektar von allen Lindensorten. Bei uns meist von der Sommerlinde und mit zwei Wochen Verspätung, aber um so reichlicher von der Winterlinde. Hier sollte ich erwähnen, dass der Lindenblütenhonig – oder genauer der Lindenhonig – so etwas wie eine Zwitterstellung einnimmt. Es dürfte sich dabei in aller Regel nicht um reinen Blütenhonig handeln. Den Bienen ist es dabei egal, ob sie den Honig aus Blütennektar oder aus Honigtau gewinnen. Honigtau ist das, was saugende Insekten nach Lindensaftgenuss wieder ausschwitzen. Die Bienen bedienen sich daran gern bereits während der Blütezeit von Juni bis Juli, auf jeden Fall aber danach. Er hat eine beruhigende und entspannende Wirkung und wird als sehr wohltuend bei Stresskopfschmerzen und Nervosität empfunden. Ihm wird eine wärmende und antiseptische Wirkung nachgesagt. Das macht ihn bei Husten und Erkältungen mit und ohne Fieber zu einem idealen Mittel. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Mehr köstliche Honigsorten

Eichenhonig

Eichenwaldhonig ist sehr selten und kann nur bei idealen Wetterbedingungen geerntet werden. Die Eichen produzieren, nach regenreichen Tagen mit direkt darauf folgender Hitzeperiode, ein Exkret, das sich an Blättern und Früchten ablegt. So kann an so manchen heißen Sommertagen auch eine Eiche honigen und zuckersüße Tröpfchen zu Boden fallen lassen. Bienen sammeln die Blattsekrete und verarbeiten diese zu einem sehr dunklen Honig. Ein malziger Beigeschmack verfeinert diesen kulinarischen Genuss und macht Eichenhonig zu einer echten Besonderheit unter den köstlichen Honigsorten. Dieser spezielle Honig besitzt, wie die meisten Waldhonige, einen dunkelbraunen Farbton. Er besticht durch seine flüssige Konsistenz und seinen geringen Anteil an Traubenzucker. Der bekannteste Eichenhonig stammt nicht aus Deutschland, sondern wird in den alten Korkeichenwäldern der spanischen Region Extremadura gewonnen, dem Überwinterungsgebiet der Kraniche. Echter Eichenwaldhonig passt hervorragend zu stark aromatischen Käsesorten sowie zu gegrillten oder gebratenen Gemüsesorten. Honigkenner wissen ihn vor allem wegen seines Geschmacks zu schätzen. Denn dieser vermittelt Intensität, Beständigkeit und Stärke – genau wie die Eichen unserer Wälder.Quelle: nearBees

Fichtenhonig

Der Honig aus den Baumsäften der gemeinen Fichte hat stets eine flüssige Konsistenz. Das liegt an einem Ungleichgewicht zwischen den Zuckerarten Glukose und Fruktose im Honig. Blütenhonige besitzen fast immer einen hohen Anteil an Traubenzucker, weshalb der Nektarhonig aus Blüten relativ schnell auskristallisiert.

Dagegen überwiegt im Waldhonig das Verhältnis zum Fruchtzucker und so bleibt Fichtenhonig teilweise bis zu einem Jahr flüssig, ohne grobe Zuckerkristalle zu bilden. Die Konsistenz von Waldhonig ist immer abhängig von den Anteilen an Blütennektar im Honig. Die Farbe des Fichtenhonigs kann von rotbraun bis dunkelbraun variieren, sticht aber durch ihren bräunlichen Farbton immer unter den anderen, helleren Honigsorten hervor. Besonders charakteristisch ist der Geschmack des Fichtenhonigs. Er zeichnet sich durch eine kräftige Würze mit malzigem Beigeschmack aus. Quelle: nearBees

Tannenhonig

Tannenhonig ist ein Honigtauhonig. Er ist geschmacklich etwas ganz Besonderes und er ist rar. Es gibt nur wenige große Tannenbestände in Deutschland. Damit ist nur in manchen Jahren  der Befall von Blattläusen so stark, dass es zu einer ausreichenden Honigtautracht kommt. Aufgrund seines hohen Fruktose- und niedrigen Glukosegehaltes bleibt der Tannenhonig flüssig. Er ist ein typischer Honigtauhonig. Quelle: die Honigmacher

Waldhonig

Waldhonig wird vornehmlich aus Honigtau gewonnen, der klebrig-süßen Hinterlassenschaft von Blattläusen. Darin findet sich der enzymatisch aufbereitete Saft von Nadel- und Laubbäumen wie etwa Fichten und Eichen. Im kräftig-würzigen, fast malzigen Waldhonig sind sehr viele Mineralien, vor allem Kalium und Eisen enthalten. Doch auch Spurenelemente und Harzanteile machen ihn zur Wundpflege besonders geeignet. Waldhonig wirkt entzündungshemmend, z.B. bei Erkrankungen der Atemwege wie Husten und Erkältungen allgemein. Aber auch als Stärkungsmittel bei schwacher Abwehr, schwachen Nerven und was sonst noch so gestärkt werden muss, ist er sehr geeignet. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Lavendelhonig

Lavendelhonig ist ein klar durchscheinender, intensiv-würziger Honig mit edler Bitternote. Genau wie die angenehm duftenden Blüten, aus denen er gemacht wurde, wirkt Lavendelhonig krampflösend und schmerzlindernd. Das gilt besonders bei Kopfschmerzen, aber auch bei Migräne und Erkältungen. Er ist hilfreich bei Nervosität und Stress. Der besondere Tipp: Gönnen Sie sich ein Lavendelbad und trinken dabei mit Lavendelhonig gesüßten Lavendeltee. Das ist Entspannung pur. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Blütenhonig

Blütenhonig oder auch Blütenmischhonig ist die gängige Bezeichnung von meist dunkelgelben bis hellbraunen Honigen. Ihre genaue Herkunft kann nicht von einer bestimmten Trachtpflanze abgeleitet werden. Er ist eine Mischung aus verschiedenen Sorten. Doch das wertet ihn nicht unbedingt ab. Im Idealfall vereinigt er alle guten Eigenschaften der einzelnen Sorten. Blütenhonig, manchmal auch einfach Bienenhonig genannt, ist in der Regel der Honig, der im Supermarkt zu finden ist. Er ist ein preiswerter und guter Allround-Honig zur universellen Verwendung in der Küche. Er ist aber ohne weiteres auch in der Hausapotheke sowie in Kosmetik und Bad einzusetzen. Dementsprechend vielseitig sind auch die medizinischen Einsatzgebiete, bei denen er Unterstützung verspricht: Antriebslosigkeit, Durchblutungsstörungen, allgemeine körperliche Schwäche, Erkältungen und Leberbeschwerden. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs.

Löwenzahnhonig

Löwenzahnhonig hat in Anlehnung an die Blüten, aus denen er stammt, eine intensive goldgelbe Farbe, natürlich auch wegen seines hohen Pollenanteils. Als Honig mit beachtlichem Traubenzuckergehalt liefert er schnelle Energie. Er besitzt einen typischen, hoch aromatischen Geschmack.  Die Heilwirkungen des Löwenzahns erklären sich aus seiner Stimulation der Nieren- und Leberaktivitäten, was wiederum einen günstigen Einfluss auf das Bindegewebe ausübt, das dadurch stärker durchblutet wird und sich von allerlei dort abgelagertem Unrat befreien kann. Löwenzahnhonig wird ebenfalls bei Verdauungsstörungen, Leber- und Gallenblasenbeschwerden und zur Blutreinigung empfohlen. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Kleehonig

Der Wiesenklee oder Rotklee wird auch Futterklee genannt, denn er wird gern als Viehfutter angebaut. Der Volksmund spricht auch vom Honigklee. Von Mai bis September bildet er eine üppige Bienenweide. Sein Aroma ist nicht sonderlich aufregend, weshalb er wohl auch von Kindern und Menschen geschätzt wird, die der typisch aromatische Honiggeschmack eher abschreckt. Der häufigste Rohstofflieferant für den Kleehonig ist aber der Weißklee, der in der Volksmedizin auch gegen Rheuma und Gicht verwendet wird. Kleehonig ist cremig, weiß-gelblich bis hellbeige und schmeckt mild-weich und einfach lecker. Er kristallisiert schnell, fein und gleichmäßig, was bereits andeutet, dass sein Glukose- also Traubenzuckeranteil entsprechend hoch ist – er wird deshalb von Sportlern als rascher Energielieferant sehr geschätzt. Andererseits wird ihm aber auch eine beruhigende Wirkung, besonders bei Babys und Kleinkindern zugeschrieben. Sicherlich finden sich in ihm die Stoffe wieder, die schon im Klee enthalten sind und die gegen Schleimhautentzündungen verschiedenster Art, auch im Darm, wirken und ihn zudem besonders geeignet zur Wundbehandlung machen. Kleehonig hilft bei Unruhe, Verdauungsbeschwerden und unterstützt die Leberfunktion. Er wirkt krampf- und schleimlösend. Probleme mit dem Wasserlassen treibt er ebenfalls aus. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Fenchelhonig

Fenchel, ein Doldengewächs wie auch der Anis, an den auch sein Aroma leicht erinnert, findet in der Küche als Tee, Gewürz oder Gemüse vielseitig Verwendung. Schon Säuglinge lernen ihn häufig als Tee zur Beruhigung kennen oder auch in seiner Honigvariante, wenn sich die ersten Zähne durch das Zahnfleisch schieben. Fenchelhonig beugt Schmerz und Entzündung vor. Da Fenchelhonig speziell für Kleinkinder angeboten wird, dürfte seine Anwendung auch bei Babys unbedenklich sein. Fenchelhonig wirkt beruhigend auch bei Unruhe im Darm und tut sehr gut bei Husten und Heiserkeit. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Herculeshonig

Herculeshonig vereinigt das Beste aus dem Bienenstock. Neben frischen Blütenpollen ergänzen Gelee Royale und Propolis das Produkt. Es versteht sich von selbst, dass es ein Bio-Produkt ist – also ohne jede Umweltbelastung und ohne Schadstoffe. Während Blütenpollen ein sehr hochwertiges Eiweiß und fast alle Vitamine enthalten, die der Körper braucht, ergänzt Gelee Royale diesen Honig mit den gleichen Vitaminen, insbesondere den Vitamin B-Komplex incl. Vitamin B 12 in noch konzentrierterer und gelöster Form sowie Wachstumshormone und den Neurotransmitter Acetylcholin. Propolis, das auch als natürliches Antibiotikum bezeichnet wird, vervollständigt diesen Honig mit seiner Wirksamkeit gegen Viren, Bakterien und Pilze.

Rapshonig

Die endlosen gelben Rapsfelder üben auf Bienen eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Alles, was ihnen traditionell im Frühsommer um die Ölsaatfelder angeboten wird, ignorieren die Bienen, weil sie nur noch für Raps schwärmen. Rapshonig schmeckt fein-süß, mild, frisch und dezent aromatisch. Er kristallisiert rasch und ist dann fast weiß, meist aber auch ganz schön hart, es sei denn, der Imker hat ihn durch Rühren zu einem Cremehonig verarbeitet. 

Mit seinem hohen Traubenzuckergehalt ist er ein rascher Energielieferant. Als besonderen gesundheitlichen Gewinn bei Rapshonig können wir seine Fähigkeit verbuchen, entspannend zu wirken und Beschwerden zu lindern. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Thymianhonig

Thymian, den der Volksmund auch Immenkraut nennt, enthält ätherisches Öl mit reichlich Thymol und anderen Wirksubstanzen. Die Haupteinsatzgebiete von Aufbereitungen aus dem blühenden Thymiankraut befinden sich im Atem– und im Verdauungstrakt. Ein französischer Chirurg verwendet vorzugsweise Thymianhonig zur Wundversorgung, häufig ohne zu nähen. Die schon erwähnte Bad-Tee-Honig-Kombination (ein Thymianbad nehmen und gleichzeitig mit Thymianhonig gesüßten Thymiantee trinken) bietet sich gerade beim Thymian an. Bei Husten (auch Keuchhusten) sowie bei Nervenschwäche, Rheuma und Darmbeschwerden erfährt man Entspannung und gleichzeitig Kräftigung. Aber auch Thymianhonig allein ist schon wirkungsvoll. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Heidehonig

Heide, Erika oder Calluna sind verschiedene Bezeichnungen für einen ausdauernden Zwergstrauch, der die ausgedehnten Heidelandschaften z.B. in Norddeutschland und in anderen europäischen Ländern bedeckt. Wenn das Heidekraut blüht, fliegen die Bienen einen Nektar ein, der den Rohstoff für einen außergewöhnlichen Honig bildet. Er hat eine rötlich-gelbe bis braune Farbe, einen herb-aromatischen Geschmack und besitzt üblicherweise eine schmalzig-geleeartige Konsistenz. Das mag daran liegen, dass Heidehonig einen ziemlich hohen Wassergehalt aufweist und daher auch nicht ganz einfach zu handhaben ist. Die Zeit der Erikablüte liegt im Herbst, also wenn die Sonnenscheindauer bereits merklich abgenommen hat, und die Temperaturen gewöhnlich nicht allzu hoch ausfallen. Den richtigen Zeitpunkt zum Schleudern des Honigs abzupassen, verlangt dem Imker viel Fingerspitzengefühl ab, weshalb Heidehonig oft gepresst wird oder mit seiner natürlichen Verpackung als Waben- oder Scheibenhonig verkauft wird. In der Volksmedizin des Mittelalters und in Sebastian Kneipps Schriften wird das Heidekraut als vorzügliches Mittel zur Blutreinigung sowie bei Blasen- und Nierensteinen, Rheuma und Gicht angepriesen. Und, wie könnte es anders sein, wirkt Heidehonig ebenfalls bei Blasen-, Nieren- und Prostatabeschwerden. Des Weiteren weist er einen hohen Eisengehalt auf, was seinen günstigen Einfluss auf Herz und Kreislauf sowie auf die Blutbildung und damit auf die Energieversorgung des Körpers teilweise erklärt. Entlastung für das Herz bringt auch seine harntreibende Wirkung. Seine Herkunft lässt ebenfalls einen hohen Gehalt an Kalzium und Kieselsäure erwarten. Quelle: Detlef Mix – Die Heilkraft des Honigs

Wie wichtig ist Pollenvielfalt für das Immunsystem

Wie wichtig ist Pollenvielfalt für das Immunsystem

Wie wichtig ist Pollenvielfalt für die Bienen

Wie wichtig Biodiversität für die Bienen ist, wurde jetzt in den Niederlanden untersucht. Neben Pestiziden und Parasiten ist fehlende Pollenvielfalt die häufigste Ursache für den Bienenschwund, wodurch jede bevorzugten Pflanze verschwindet. Damit verschindet auch die entsprechende Bienenart.

Das Resultat mehrerer Untersuchungen ist, dass die Fortpflanzungsfähigkeit nachlässt. Deshalb leidet der Nachwuchs unter Mangelernährung, wenn die Bienen auf weniger gewünschte Pflanzen ausweichen müssen.

Besonders die Bienen, die erst spät im Herbst ausfliegen sind betroffen, da es für verblühte Bäume, gemähte Wiesen und abgeweidetes Grasland keine Alternative gibt. Dass große Bienenarten besonders leiden, liegt daran, dass sie mehr Pollen benötigen. Die stehen aber aus den soeben genannten Gründen nicht zur Verfügung.

Wir müssen den Umgang mir unseren Landschaftsflächen ernsthaft überdenken, wenn wir die Bienen, und damit unsere gesicherte Ernährung erhalten wollen.

 

Pollenvielfalt garantiert die Versorgung
ohne Pollenvielfalt sieht das Angerbot mager aus

Der Stress schwächt die Bienen

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Nachhaltigkeit ist wichtig für unsere Kinder

Nachhaltigkeit ist wichtig für unsere Kinder

Zur Philosophie von bee-my.world gehört besonders die Nachhaltigkeit. Ressourcen Nutzung ist bei uns sehr groß geschrieben. Eines unserer Projekte sind Bausätze für Insektenhotels für Kindergarten- und Schulkinder. Wir haben das schon in unserem Artikel ‚Kinder und die Imkerei‚ beschrieben. Bei der Fertigung unserer Bienenstöcke fällt jede Menge Restholz ab. Daraus stellen wir diese Bausätze zusammen und vermeiden somit sinnvoll die Entsorgung. Wie wir wissen, sind traditionelle Lebensweisen nachhaltig und erhalten damit die biologische Vielfalt.

Brundtlandt-Bericht zur Nachhaltigkeit

So weit, so gut. Wissen wir heute noch, warum man schon in den 80er und 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts das Thema Nachhaltigkeit behandelt hat? Wie war es vor allem definiert? Der Brundtlandt-Bericht von 1982 sagte aus, dass Nachhaltigkeit auch unter dem Gesichtspunkt der Gerechtigkeit betrachtet werden muss.

Nachhaltigkeit ist wichtig beim Recyceln des Abfalls

‚So soll einerseits im Rahmen der intragenerativen Gerechtigkeit eine faire Verteilung von Lebenschancen und Ressourcen Nutzung erreicht werden. Andererseits soll durch intergenerative Gerechtigkeit die zukünftige Nutzung knapper Ressourcen auch für künftige Generationen sichergestellt werden. Demnach darf dauer-

haftes wirtschaftliches Wachstum das Funktionieren von Ökosystemen nicht gefährden.‘ heißt es hier. Was aber tun wir stattdessen? Wir vergeuden die Ressourcen wo wir nur können, ohne Rücksicht auf spätere Generationen. Denken wir an den Verbrauch von Öl, an die Vergeudung von Wasser. Ausserdem an die Verseuchung unseres Bodens, an die Verschmutzung unserer Luft. Denken wir an das Schwinden der Lebensräume für Tier- und Pflanzenarten und noch an unzählige andere Fakten, die dieser These widersprechen. Darüber nachzudenken ist lästig und stört uns gleichzeitig bei unserer bequemen Lebensführung. Dabei könnten wir mit Kleinigkeiten, die wir in unserem täglichen Leben verändern, die Situation deutlich verbessern. Das ist besonders ein Denkanstoß für diejenigen, denen die Zukunft unserer Kinder am Herzen liegt.

Biodiversität und Ernährung – Teil 2

Biodiversität und Ernährung – Teil 2

Prof. Dr. Walter S. Sheppard von der Washington State University behandelte den Status der Biodiversität bei der Westlichen Honigbiene, der Apis mellifera. Seit 2008 ist in den USA der Import von Genpools der Honigbienen erlaubt. Diese kommen hauptsächlich aus Deutschland, Italien und Slowenien, seit 2015 auch aus Kazakhstan. Neue Züchtungen entstehen durch Mikrosatelliten in der DNA und Allelen durch Import von Genpools und kryokonservierten Spermien. Er hat ausführlich über die Ergebnisse referiert und nachstehende Schlussfolgerung gezogen:

Die Honigbienen aus der ‘Alten Welt’ (sprich Europa) sind eine wertvolle Quelle genetischer Vielfalt für Brutzwecke im Importland.

Die Nutzung von kryokonservierten Spermien und der Verkauf von Genpools an Züchter von Königinnen, die dann  an die Imker weiterverkauft werden, kann einen wichtigen Einfluss auf die Bienenpopulation haben.

SmartBees waren das Thema von Prof. Dr. Kaspar Bienefeld vom LIB (Länderinstitut für Bienenkunde). Hier ging es um das Europäische Projekt zur Erhaltung der gefährdeten Unterarten der Honigbiene.

Durch Züchtungen werden die Honigbienen resistent gegen die Varroa Milbe, produzieren mehr Honig  und sind nicht aggressiv. Unter www.beebreed.eu kann man Einzelheiten zu diesem Thema erfahren, dass auch einige Problematiken birgt und teilweise umstritten ist.

Innerhalb der LIB gibt es mehrere Arbeitsgruppen, die sich intensiv mit Züchtungen beschäftigen. Es gibt die

  • Breeding Group (Brut)
  • Diversity Group (Diversität)
  • Extension Group
  • Pathology Group

Angeblich soll es positive Ergebnisse aus diesen Züchtungen geben. Wer sich damit auseinandersetzt, sollte sich selbst eine Meinung bilden.

Am zweiten Tag wurde von  Dorothee J. Lüken vom  LAVES Institut für Bienenkunde in Celle, die Frage nach dem Einfluss des Standortes auf die Gesundheit von Honigbienen Völkern behandelt.Die Anzahl der Völker am Bienenstand und die „Bienendichte“ im Bereich des Sammelradius beeinflussen die Verbreitung von Krankheiten und damit auch die Vitalität der einzelnen Bienenvölker. Der Gesundheitszustand der Einzelbienen kann diesen Effekt durch Verflug noch verstärken .Neben Pflanzenschutzmaßnahmen spielt für die Entwicklung von Bienenvölkern die Nahrungsverfügbarkeit eine entscheidende Rolle. Die Landschaftsstruktur im Flugkreis der Bienen ist von großer Wichtigkeit. Das LAVES Institut prüft verschiedenen Standortbedingungen der Völker und ermittelt regelmäßig deren Entwicklung, Honig- und Polleneintrag und der Krankheitsstatus. Die entnommenen  Pollenproben werden auf ihre pflanzliche Herkunft und Pflanzenschutzmittelrückstände untersucht, so dass Aussagen über die Qualität der verfügbaren Nahrung an den verschiedenen Standorten getroffen werden. Einzelheiten zu den neusten Studien findet Ihr unter:

https://www.gruenebundestag.de/fileadmin/media/gruenebundestag_de/themen_az/tierschutz/Bienenstudie_2017.pdf

Der letzte Vortrag zum Thema Biodiversität und Ernährung wurde von Prof. Dr. Teja Tscharntke von der Georg-August-Universität in Göttingen gehalten. Sie sprach über Bedeutung und Management von Bienen für die Landwirtschaft.

Niemand von uns konnte leider diesen Vortrag hören. Wir haben aber zu diesem Thema im Internet unter https://www.uni-goettingen.de/de/203247.html im Rahmen von Bachelor- und Masterarbeiten viele Abhandlungen gefunden.

Biodiversität und Ernährung – Teil 1

Biodiversität und Ernährung – Teil 1

   Das Thema wurde begonnen von Prof. Dr. Josef Settele vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Halle. Er berichtete über die Arbeit der IPBES (Intergovernmental Platform on Biodiversity and Ecosystem Services) Die Aufgabe von IPBES ist es, auf Anfrage von Regierungen, multilateralen Umweltabkommen, UN-Institutionen und anderen relevanten Entscheidungsträgern im Bereich der Biodiversität und Ökosystemfunktionen wissenschaftliche Informationen zu liefern. Das Institut hat vier Hauptaufgaben:

wissenschaftliche Informationen für politische Entscheidungsträger zu identifizieren und zu priorisieren sowie die Gewinnung relevanten Wissens zu unterstützen;

regelmäßig die Kenntnisse über Biodiversität und Ökosystemfunktionen sowie über deren Wechselbeziehungen zu begutachten;

politisch relevante Instrumente und Methoden aufzuzeigen, um die Formulierung und Umsetzung politischer Maßnahmen zu unterstützen;

den Bedarf an Kapazitäten und Aktivitäten zu priorisieren, die zu einer besseren Vernetzung von Wissenschaft und Politik beitragen.

Die IPBES gibt  zur Unterstützung politischer Entscheidungen einen jährlichen Policy Report heraus, der unter http://www.ipbes.net/resources/publications/13 nachgelesen werden kann (leider nur in englisch)

Wichtiges hier allgemein verständlich:

da 90% aller Pflanzen abhängig sind von der Bestäubung, ist die Basisernährung auf Dauer gefährdet. Auch Vitamin A, Eisen und Folsäure als Nahrungsergänzung sind von der  Bestäubung abhängig.

  • Was sind die Gefahren für die Bestäuber?
  • Nutzungsänderung der Anbaugebiete
  • Intensive Bewirtschaftung mit Monokulturen
  • Pestizide
  • Gentechnisch veränderte Kulturen
  • Pathogene und Seuchen
  • Klimawandel
  • invasive Schädlinge

Die IPBES gibt  zur Unterstützung politischer Entscheidungen, die zur Bekämpfung dieser Gefahren beitragen, einen jährlichen Policy Report heraus, der unter http://www.ipbes.net/resources/publications/13 nachgelesen werden kann (leider nur in englisch)

Über den Einfluss des Klimawandels auf die Pflanzen-Biodiversität wurde von Dr. Mari Moora von der Universität Tartu in Estland gesprochen. Sie hat anhand von Bildbeispielen deutlich gemacht, wie die Vegetation auf den Klimawandel reagiert. Die arktischen und alpinen Lebensräume nehmen ab, Bewaldung nimmt zu, nichtblühende Pflanzen nehmen zu und reduzieren so Blühpflanzen, die für die Bestäubung erforderlich sind.

Organismen reagieren auf den Klimawandel mit Anpassung, Rückzug oder Sterben. Die Wechselwirkung von Klimawandel und Veränderung der Landschaft ist der Verlust von Lebensräumen.

Der nächste Beitrag von Dr. Roswitha Baumung von der FAO (Food and Agriculture Organisation) in Rom handelte vom weltweiten Verlust der Biodiversität in der Tierzucht im Allgemeinen. Institutionen wie CGRFA,(Commission on Genetic Resources for Food and Agriculture und DAD-IS (Domestic Animal Diversity Information System) beschäftigen sich mit der Erhaltung von tier genetischen Ressourcen. Besonders in der DAD-IS findet man Kernaussagen zu diesem Thema, wie z.B. die Bedeutung landwirtschaftlicher Nutztiere, die Anpassung an Umwelt Herausforderungen und die Problematik zu exotischen Rassen, die durch Inzucht die Biodiversität reduzieren. Mehr dazu unter https://en.wikipedia.org/wiki/DAD-IS

Auch hier stellte sich die Frage zu den Daten der Population, für deren Erfassung die Politik sich nicht zuständig fühlt, da deren Wichtigkeit nicht erkannt wird.

Schlussfolgerung:

  • Bienen und andere Bestäuber sind ein wichtiger Besandteil der tiergenetischen Ressourcen für Ernährung und Landwirtschft.
  • Bedrohungen überschneiden sich
  • Überschneidung von Erfahrungen
  • Globales Monitoring sollte eingeführt werden mit der Herausforderung einer zentralen Datenerfassung
  • Zunehmendes Bewusstsein für diese Probleme ist dringend erforderlich
Wildbiene versus Honigbiene – ist eine wichtiger?

Wildbiene versus Honigbiene – ist eine wichtiger?

Wildbienen

Die deutliche Zunahme des Sterbens der weniger populären Wildbienen wird im Vergleich zu der gleichzeitigen Problematik der Honigbiene ziemlich vernachlässigt. Die Honigbiene ist ein Wirtschaftszweig für die Lebensmittelindustrie. Deshalb wird sie auch bevorzugter beachtet, als die Wildbiene. Diese jedoch ist zur Bestäubung unserer Pflanzen noch wichtiger. Im Artikel von Naturgartenfreude. de ist das Thema äußerst passend beschrieben. Hört der Laie den Begriff „Biene“, denkt er in der Regel zuerst nur an unsere Honigbiene. Die Existenz unserer 560 einheimischen Wildbienenarten ist vielen Menschen gänzlich unbekannt. Wildbienen leben im Gegensatz zu den Staaten der Honigbiene meist solitär. Leider aber schützt Unwissenheit nicht vor dem Aussterben. 

Wildbienen versus Honigbiene
Wildbiene versus Honigbiene

Die Roten Listen gefährdeter Arten erfreuen sich mittlerweile eines ebenso regen wie frustrierenden Zuwachses. Aus ökologischer Sicht wiegt jedoch der Verlust unserer Wildbiene noch schwerer als Ausfälle in den Reihen der Honigbiene. Den einseitigen Fokus auf die Honigbiene muss man daher aus Sicht des Natur- und Artenschutzes deutlich erweitern. Die Honigbiene ist auf Grund ihrer fehlenden Spezialisierung weniger gefährdet, als viele unserer Wildbienenarten. Alle Schutzmaßnahmen sollten daher primär den wildlebenden Insekten gelten. Wildbienenschutz nutzt immer auch der Honigbiene. Umgekehrt ist das leider nicht zwangsläufig der Fall. Wesentliche Informationen und Daten zu diesem hochkomplexen Thema, das reichlich emotionalen Zündstoff liefert findet man in dem Buch „Wildbienenschutz – von der Wissenschaft zur Praxis„. Es diente gleichzeitig als grundlegende Basis für diesen Artikel. Bemerkenswert ist, dass dieses Buch die Auswertung von naturwissenschaftlichen Studien über Wild- und Honigbienen der letzten 20 Jahre beinhaltet. Das Literaturverzeichnis umfasst stolze 400 Titel.

Wildbiene versus Honigbiene wissenschaftlich betrachtet

Die in diesem Buch zitierten Angaben sind also nicht nur Vermutungen, sondern beziehen sich ausnahmslos auf die Ergebnisse naturwissenschaftlicher Studien. Hans-Jürgen Martin (www.wildbienen.de) hat in seiner bewährt gründlichen Art im Literaturverzeichnis seiner Website auch eine Liste mit Veröffentlichungen (Seite ganz unten!) zum Thema ‚Interaktion zwischen Honigbienen und Wildbienen‘ erstellt. Genau so lesenswert ist auch die Dissertation von Stefan Evert „Interspezifische Konkurrenz zwischen Honigbienen (Apis mellifera) und solitären Wildbienen (Hymenoptera Apoidea)„. Es stellt sich hier die Frage, ob uns die Honigindustrie am Herzen liegt, oder ob wir eher Wert darauf legen, dass unsere Pflanzen bestäubt werden. Diese Frage beantwortet sich eigentlich von selbst. 

Pathogene und Klima – Teil 1

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Pathogene und Klima – Teil 2

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Wie echt ist unser Interesse an den Bienen

Wie echt ist unser Interesse an den Bienen

unser Interesse an den Bienen

Unser Interesse an den Bienen und an der Imkerei zeigt, dass wir uns gern für die Natur einsetzen und Willens sind, sie zu schützen. Die Frage ist, ob wir diesen Willen nicht nur bei der Imkerei, sondern auch im täglichen Leben umzusetzen bereit sind. Ist dieses Interesse lediglich eine Beruhigung unseres Gewissens oder steckt eine Lebensphilosophie dahinter? 

Ist Interesse an den Bienen eine Lebensphilosophie?

Sicherlich ist das nicht leicht zu beantworten. Die Maxime ‚weniger ist mehr‚ kann dabei helfen. Diese Maxime bedeutet nicht, weniger zu besitzen, sondern eher, Platz für mehr zu schaffen: mehr Zeit, mehr Leidenschaft, mehr Erfahrung, mehr Wachstum, was letztendlich mehr Freiheit bedeutet. Das Wort ‚Konsumverhalten‘ veranlasst uns oft schon, die Augen im Kopf zu verdrehen – schon wieder dieses Thema! Es ist aber unumgänglich, immer wieder darauf hinzuweisen, dass dieses Konsumverhalten entscheidend ist für den Zustand unseres Planeten. Jeder einzelne ist verantwortlich und kann zu einer Verbesserung beitragen. In unseren Blogs gibt es einige Artikel hierzu, die sich sicherlich zu lesen lohnen.

https://blog.beemyworld.eu/de/stadtimkerei/
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