Aus dem Honeypot werden Projekte gefördert

Aus dem Honeypot werden Projekte gefördert

Unser Honeypot

Gewinne, die wir erwirtschaften, geben wir in einen ‚Honeypot‘. Sobald alles so läuft wie geplant, werden wir beginnen, innovative Projekte zu fördern, die für Natur und Nachhaltigkeit entwickelt werden. Darau finanzieren wir diese Projekte für ein Jahr.
Danach wird nur dann weiter gefördert – bis maximal zu 3 Jahren – wenn das Projekt neue innovative Impulse zeigt.

Transparenz im Honeypot ist uns wichtig

Dieser Topf ist ein Symbol für Einfachheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Mittelverwertung, die aus der Grundgebühr für die Plattformnutzung und den Produktverkäufen eingenommen werden. Bis auf die Kosten für den bee-my.world overhead werden die Einnahmen wieder für Subventionen re-investiert. In unserem Finanzierungsplan sind diese jederzeit einsehbar.
Von hier aus werden nachhaltige und soziale Projekte gefördert und gleichzeitig wird Innovation und Engagement von den Empfängern von Subventionen gefordert. Dabei werden die Kosten durch Simplifizierung minimal gehalten und die Effizienz maximiert.

Bei der Vergabe von Fördermitteln setzen wir Prioritäten zur Stärkung und Belebung von schwachen Infrastrukturen und für die Ausbildung von jungen Menschen, die sich für Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen möchten.
So finanzieren wir z. B. aus dem HoneyPot auch die Referenten der Vorträge zu unserer beeConference und Lehrkörper für unsere Projekte und zur Konzeptrealisierung.

Über Undine Westphal und die Kooperation

Über Undine Westphal

Undine Westphal sagt über Undine: Wo ich bin, sind meistens Bienen und Kinder. Ich bin leidenschaftliche Imkerin und es gibt nichts Schöneres für mich, als mein Bienenwissen mit vielen anderen teilen zu dürfen.

Hauptsächlich arbeite ich an Schulen, im Bereich Sachkunde und Biologie. Seit fast zwei Jahren leite ich den WP2 Kurs »Schulimkerei« an der Stadtteilschule Bergstedt. Was als Pilotprojekt 2014 begann, hat sich etabliert und bewährt. Ich leite die Schulimkerei der Grundschule Bergstedt, und bilde Mini-imker aus, unter anderen im Nachmittagsangebot der Schule. Das ganze Jahr bin ich als Referentin unterwegs, an der Imkerschule Bad Segeberg, bei Mellifera „Bienen machen Schule“, 2015 im Stadtpark Norderstedt, 2013 auf der „igs“ im Bildungsprogramm. Jeden Herbst leite ich Imkeranfängerkurse und gebe in unserem Verein Hamburg Walddörfer Vorträge, wie auch in anderen Imkervereinen.
Zwischendurch konzipiere ich für »hobos« Unterrichtsideen oder schreibe Imkerleitfäden. Mein Spezialgebiet ist die Schulimkerei, imkern mit Kindern und Schülergruppen und das Imkern mit Frauen, welche ich auch als Kurse im Landesverband Schleswig Holstein anbiete. Ich lese alles was ich in die Finger bekomme und mache anschließend neue Unterrichtsideen daraus. 5 Jahre lang habe ich Kid gezeichnet, eine kleine freche Biene und habe die Jugendseite der „Neuen Bienenzucht“ verfasst. Immer wenn Luft ist, schreibe ich und wenn es gut wird, wird ab und zu ein Buch daraus. Kurz zusammengefasst: Biene geht immer und Langeweile gibt es nicht! Fast schon mein Lebensmotto.

%d Bloggern gefällt das:

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen