Schulimkerei mit bee-my.world

Schulimkerei mit bee-my.world

Schulimkerei

bee-my.world hat mit der Imkerei in Schulen begonnen. Das erste eigene Projekt der Schulimkerei findet an der Adolf-Kußmaul Grundschule in Graben-Neudorf statt. Kinder der vierten Klasse nehmen hier an einer Bienen AG teil, die ihnen ein Gefühl dafür gibt, mit Bienen umzugehen. Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass sie keine Angst vor Bienenstichen haben müssen, wenn sie sich den Tieren richtig nähern. Sie lernen auch über die Bedeutung der Bienen für unser tägliches Leben. Zur Schulimkerei gehört nämlich auch, zu erfahren, welche Lebensmittel uns ohne Bienen nicht zur Verfügung stünden. Die Grundkenntnisse der Imkerei werden bei der Schulimkerei vermittelt und damit ein Verantwortungsgefühl für die Umwelt und Respekt vor der Natur. Hier, wie später auch an anderen Schulen, ist es das gesetzte Ziel, dass die Kinder an Bienenstöcken praktisch den Umgang mit Bienen selbst erforschen. Damit werden sie sowohl ihren ökologischen, als auch den ökonomischen Nutzen erkennen. Wir finden Blühflächen, die sich für die Anlage von bienenfreundlichen Blumenwiesen anbieten. Damit zeigen wir den Kindern, wie sie zu größerer Biodiversität beitragen können. In theoretischen Unterrichtsstunden werden die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von Buch- und Internetrecherchen an Aufgaben herangeführt, die sie dann in der Praxis lösen. Umweltbewusstsein gehört zu den wichtigsten Themen für die Zukunftsgestaltung der Kinder. bee-my.world wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, denn Nachhaltigkeit und Umweltverantwortung muss ein zentrales Anliegen für junge Menschen werden. Man kann nicht früh genug damit beginnen.

Stress schwächt die Bienen

Was verursacht Stress für die Bienen

Die Ursachen für ein gestresstes Bienenvolk können sehr unterschiedlich sein:

  • einseitige Ernährung und Mangelerscheinungen
  • Wasser- und Futtermangel
  • falscher Standort
  • zu kalt, feucht oder zu viel Wärme in der Beute 
  • mangelnde Hygiene, wie beispielsweise Verkotungen, Wassereintritt
  • das Volk ist zu klein: erzeugt nicht genügend Wärme ( 35 Grad im Brutnest für das Volk lebenswichtig !) 
  • schlechte Belüftung oder zuviel Belüftung  in der Beute  (Zugluft)
  • Nässe durch Eindringen von Regen und Sturm durch Außenwände, ins Flugloch und Pfützen auf dem Bodenbrett. Durch Nässe entstehen Verdunstungskälte und Schimmel
  • Ungebetene Gäste, wie Ameisen, Wachsmotten, Spechte, Mäuse, etc.
  • Mangelnde Hygiene und Beutenreinigung
  • hohen Milbenbefall und Krankheiten
  • unbewußte und unnötige Eingriffe des Imkers ins Bienenvolk 

 

bee-my.world baut Bienenstöcke für Kinder

bee-my.world baut Bienenstöcke für Kinder

Bienenstöcke für Kinder

Bienenstöcke für Kinder von bee-my.world

Eines der wichtigsten Themen für bee-my.world sind die Kinder. Sie sind die Basis für die Zukunft. Daher ist es wichtig, dass sie früh über Probleme und Lösungsansätze unterrichtet werden. bee-my.world hat bereits mit Schulprojekten begonnen, über die wir schon berichtet haben. Ein weiteres Schulprojekt von bee-my.world ist auf dem Weg. Wir werden nun Bienenstöcke für Kinder bauen, von denen nun 200 Stück in Arbeit sind.

Interessierte Schulen bekommen je zwei Kinderbienenstöcke und einen großen Bienenstock, an dem ein Lehrkörper den Umgang mit den Tieren lehrt. Die Kinderbienenstöcke sind genau so aufgebaut wie die großen, lediglich in kindgerechtem Format, für eine leichtere Handhabung.

Wir schenken den Schulen für jeden Bienenstock eine Königin. Die Kinder können so gleich die Entstehung eines Bienenvolkes beobachten und daran lernen. Eine solche Entwicklung ist für Kinder sicherlich ein faszinierendes Erlebnis.

Unterstützt und begleitet werden unsere Kinderprojekte von Undine Westphal, einer Imkerin und Buch Autorin, mit der wir eng zusammenarbeiten. Sie hat durch ihr Lehramt an der Stadtteil Grundschule in Bergstedt bereits große Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Bienen und wird uns zur Seite stehen.

Imkerei in der Schule macht Kinder umweltbewusst

Imkerei in der Schule macht Kinder umweltbewusst

Schulimkerei

bee-my.world hat mit der Imkerei in der Schule begonnen. Das erste eigene Projekt der Schulimkerei findet an der Adolf-Kußmaul Grundschule in Graben-Neudorf statt. Kinder der vierten Klasse nehmen hier an einer Imker AG teil, die ihnen ein Gefühl dafür gibt, mit Bienen umzugehen.

 

Imkerei in der Schule

Sie lernen, dass sie keine Angst haben müssen vor Bienenstichen, wenn sie sich den Tieren richtig nähern. Sie lernen auch über die Bedeutung der Bienen für unser tägliches Leben. Dazu gehört zu erfahren, welche Lebensmittel uns ohne Bienen nicht zur Verfügung stünden. Die Grundkenntnisse der Imkerei werden vermittelt und damit ein Verantwortungsgefühl für die Umwelt und Respekt vor der Natur.

Hier, wie später auch an anderen Schulen, ist es Ziel, dass die Kinder durch die Imkerei in der Schule an Bienenstöcken praktisch den Umgang mit Bienen selbst erforschen und sowohl ihren ökologischen, als auch den ökonomischen Nutzen erkennen. Wir finden landwirtschaftlich Flächen, die sich für die Anlage von bienenfreundlichen Blumenwiesen anbieten. Dort zeigen wir den Kindern, wie sie zu größerer Biodiversität beitragen können.

In theoretischen Unterrichtsstunden werden sie mit Hilfe von Buch- und Internetrecherchen an Aufgaben herangeführt, die sie dann in der Praxis lösen. Bei dieser Gelegenheit weisen wir auch auf die Kooperation mit der Imkerin und Kinderbuch Autorin Undine Westphal hin. Sie steht uns bei unserem Schulprojekt mit Rat und Tat zur Seite.

Umweltbewusstsein gehört zu den wichtigsten Themen für die Zukunftsgestaltung der Kinder. bee-my.world wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten. Nachhaltigkeit und Umweltverantwortung muss ein zentrales Anliegen für junge Menschen werden. Man kann nicht früh genug damit beginnen.

Über Undine Westphal und die Kooperation

Über Undine Westphal

Undine Westphal sagt über Undine: Wo ich bin, sind meistens Bienen und Kinder. Ich bin leidenschaftliche Imkerin und es gibt nichts Schöneres für mich, als mein Bienenwissen mit vielen anderen teilen zu dürfen.

Hauptsächlich arbeite ich an Schulen, im Bereich Sachkunde und Biologie. Seit fast zwei Jahren leite ich den WP2 Kurs »Schulimkerei« an der Stadtteilschule Bergstedt. Was als Pilotprojekt 2014 begann, hat sich etabliert und bewährt. Ich leite die Schulimkerei der Grundschule Bergstedt, und bilde Mini-imker aus, unter anderen im Nachmittagsangebot der Schule. Das ganze Jahr bin ich als Referentin unterwegs, an der Imkerschule Bad Segeberg, bei Mellifera „Bienen machen Schule“, 2015 im Stadtpark Norderstedt, 2013 auf der „igs“ im Bildungsprogramm. Jeden Herbst leite ich Imkeranfängerkurse und gebe in unserem Verein Hamburg Walddörfer Vorträge, wie auch in anderen Imkervereinen.
Zwischendurch konzipiere ich für »hobos« Unterrichtsideen oder schreibe Imkerleitfäden. Mein Spezialgebiet ist die Schulimkerei, imkern mit Kindern und Schülergruppen und das Imkern mit Frauen, welche ich auch als Kurse im Landesverband Schleswig Holstein anbiete. Ich lese alles was ich in die Finger bekomme und mache anschließend neue Unterrichtsideen daraus. 5 Jahre lang habe ich Kid gezeichnet, eine kleine freche Biene und habe die Jugendseite der „Neuen Bienenzucht“ verfasst. Immer wenn Luft ist, schreibe ich und wenn es gut wird, wird ab und zu ein Buch daraus. Kurz zusammengefasst: Biene geht immer und Langeweile gibt es nicht! Fast schon mein Lebensmotto.

Der Deutsche Imkertag in Montabaur

Die Themen des 67. Deutschen Imkertages

Der Deutsche Imkertag war der 67. und fand am 15. Oktober 2017 in Montabaur statt. Nach dem Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Wolfgang Schumacher, gab es zwei Themenblöcke: 

1. Themenblock Wachs Honigbienen leben auf Wärme und Licht – vom besonderen Wert des Bienenwachses (Michael Weiler, Bühl) wie stellt man einen gesunden Wachskreislauf her?  Offener Wachskreislauf und Möglichkeiten der Vereine (Johann Fischer, Kaufbeuren) Wachsverfälschung Dr. Sebastian Spiewok, Berlin) Diskussion und Beantwortung der Fragen

2. Themenblock Varroa. Naturnahe Varroabehandlung mittels biotechnischer Methoden (Dr. Ralf Büchler, Kirchhain) Erfolgreich imkern geht auch mit der Varroamilbe (Dr. Otto Boecking, Celle) Diskussion und Beantwortung von Fragen.

Anschliessend gab es eine Podiumsdiskussion zu ‚Alternativen Beutensystemen‘
Der Eröffnungsvortrag ging um die Voraussetzungen und die Erfolgsfaktoren für die Umsetzung des Vertragsnaturschutzes und  Kompensationsmaßnahmen in der Praxis.

Man benötigt:
1. Solide ökologische und naturschutzfachliche Kenntnisse über die Lebensräume der Kulturlandschaft und ihre Nutzung
2. Grundkenntnisse über historische und moderne Landwirtschaft sowie ökonomische Fakten.
3. Klare naturschutzfachliche Zielsetzungen (auch Teilzeit) 
4. In Denkweisen, Planungen und Wertvorstellung der Landwirte hineinversetzen 
5. Rechtzeitige und angemessenes Feedback der Erfolge des Vertragsnaturschutzes und anderer Maßnahmen.                     

zum Themenblock 1 wurde erklärt, wie man einen gesunden Wachskreislauf herstellen kann. Aufgrund des großen Misstrauens der Imker gegenüber zugekauftem Wachs für die Mittelwände, ist es am sichersten, eigenes Wachs zu verwenden. Michael Weiler aus Brühl erklärte, wann die Waben von den Bienen nicht mehr genutzt werden können und wie der Imker dann daraus neues Wachs für die Mittelwände herstellt.

Man kann dafür einen Sonnenwachsschmelzer oder einen Dampfwachsschmelzer benutzen. Das Prinzip ist das gleiche: Durch die Hitze der Sonneneinstrahlung unter Glas oder durch den Dampf schmilzt das Wachs und kann aufgefangen werden.  Fazit zum Thema Wachs: Die Verfälschungen des Materials durch Paraffin hat vielen Imkern großen Schaden zugefügt. 

zum Themenblock 2 wurde in erster Linie die Behandlung des Varroabefalls durch Ausschneiden der verdeckelten Drohnenbrut beschrieben. Die Vortragenden hatten die größten Erfolge mit dieser Behandlung und erläuterten die Vorgehensweise. (Kann man online nachlesen, z.B. bei Imkerpate.de oder http://www.imker-brandenburgs.de/index.php)

Bei der anschliessenden Podiumsdiskussion wurden neue Bienenstock-Modelle vorgestellt. Johannes Weber und Guido Frölich stellten die Bienenbox vor, die sie bereits seit zwei Jahren in Berlin für die Stadtimkerei auf Balkonen einsetzen. Einzelheiten dazu bei bienenbox.de.
Interessant war auch die von Andreas Heidinger entwickelte Bienenkugel. Das Vorhaben, ein für die Bienen natürliches Habitat nachzuempfinden, machte dieses Modell sehr erfolgreich. Mehr Details über das ‚runde‘ Imkern findet man unter www.bienenkugel.de

Das war kurz und knapp der 67. Deutsche Imkertag. 

Sorgfaltspflicht der Imker zugunsten der Bienen

Sorgfaltspflicht der Imker zugunsten der Bienen

Sorgfaltspflicht der Imker

Inzwischen hat bee-my.world viele Informationen zu Bienen, zum Bienensterben zur Bienenrettung und zum Imkern veröffentlicht. Dabei haben wir immer wieder unsere Philosophie der Nachhaltigkeit betont und auf die Wichtigkeit des Umweltbewusstseins hingewiesen. Dieses Bewusstsein sollte bei unserem Denken und Handeln immer im Vordergrund stehen. Dazu gehört auch die Sorgfaltspflicht der Imker. Es ist uns klar, dass es oft schwierig ist, neue Denkweisen mit alt eingefahrenen Strukturen zu vereinbaren. Allerdings muss man immer offen sein für Neuerungen, wenn man nicht zum ‚alten Eisen‘ gehören möchte. Und wer will das schon..? Reden wir hier also einmal über die Sorgfaltspflicht der Imker…
Wenn wir über eingefahrene Strukturen beim Imkern sprechen, denken wir zunächst an Bienenhaltung und Honigernte. Denken wir aber auch an die Sorgfaltspflicht bei der Imkerei? Haben wir immer im Hinterkopf, was das Wichtigste ist – nämlich die Gesundheit und das Wohlergehen der Bienen?
Wenn wir es einmal genau analysieren, behandeln wir häufig die Bienen nicht anders, als Landwirte ihre Kühe, Hühner und Schweine. Sie sind Einnahmequellen und sichern unseren Unterhalt. Der Profit steht klar im Vordergrund. Dann kommt das große Lamento: Die Bienen sterben. Natürlich sind Parasiten und Pestizide Schuld.

Was tun wir aber, um unsere Bienen davor zu schützen? Wir nehmen ihnen den Honig, der ihnen Kraft verleiht und ihr Immunsystem stärkt, um ihn durch Zuckerwasser zu ersetzen. Das entspricht nicht der Sorgfaltspflicht. Mit einem guten Immunsystem könnten die Tiere sich viel besser schützen und würden möglicherweise nicht massenhaft sterben.

Sorgfaltspflicht der Imker

Mit eingefahrenen Strukturen meinen wir, dass wir Imker oft nicht über den Tellerrand hinausblicken. Wir denken kurzfristig und berücksichtigen nicht, dass auch der Honigertrag sich nicht reduzieren würde, wenn wir besser mit den Bienen umgehen würden. Bienensterben verursacht höhere Verluste als der Verzicht auf einen Teil der Ernte.
Wir haben über Erfahrungen der Imker gelesen, die diese Tatsache bei ihrer Arbeit berücksichtigen und nur profitieren. Wir sollten es alle einmal versuchen!
Es gibt einiges mehr zu beachten, worüber wir im nächsten Blog berichten.

Multishop für Imker und Naturfreunde

Multishop für Imker und Naturfreunde

Unseren Multishop haben wir eingerichtet für Imker, die bei bee-my.world einen eigenen Shop einstellen möchten. Dabei geht es nicht um die Devise ‘Geiz ist geil’, sondern um ein faires Angebot. Der Mindestpreis für 500 Gramm Honig muss daher angemessen sein. Für den eigenen Shop benötigen wir ein Logo und eine kurze Vita des Imkers, sowie eine Preisliste.

Honig im Multishop verkaufen mit eigenem Logo

Wer keinen eigenen Shop haben möchte, kann seine Artikel bei uns als Kommissionsware über unseren Multishop verkaufen. Dafür erheben wir eine kleine Gebühr. Benötigt wird eine kurze Vita des Imkers und ein Qualitätsnachweis für den Honig (oder für Biohonig ein entsprechendes Zertifikat).

Zufütterung im Winter ist oft missverstanden

Zufütterung im Winter ist oft missverstanden

Zufütterung der Bienen – leider oft missverstanden

Es wird Herbst. Es gibt für die Bienen kaum noch Nahrung. Der Honig aus den Waben ist geerntet. Es ist kaum noch Nahrung für die Bienen vorhanden, mit der sie gut über den Winter kommen können. Also bleibt dem Imker nichts anderes übrig, als zuzufüttern. Die Zufütterung im Winter ist üblich. Aber besser nicht aus der  ‚Zuckerersatzkiste‘. Das ist ein fataler Fehler, wie US-Forscher herausgefunden haben.

Zufütterung im Winter über de Futterzarge

Saccharose- oder Fruchtsirup beeinflusst erheblich die Aktivität der Gene.
Wie für die Menschen, gilt auch für die Bienen, dass Zucker nicht gleich Zucker ist. Das Ergebnis einer entsprechenden Untersuchung wurde im  Fachmagazin ‚Scientific Reports‘ veröffentlicht. Diese stützt die Annahme, dass eine falsche oder unzulängliche Ernährung ebenfalls für das weltweite Bienensterben mitverantwortlich ist.
Aus Mais oder anderen Pflanzen hergestellter Sirup wird von Imkern oft als Winterfutter verwendet – als Ersatz für die aus den Bienenstöcken entnommenen Honigwaben. Die Genaktivität in den Fettkörperzellen mit Honig gefütterter Westlicher Honigbienen (Apis mellifera) unterscheide sich aber sehr stark von der mit Saccharose- oder Fructosesirup gefütterter Tiere, berichten die Forscher.
Es sind Hunderte von Genen betroffen. Der Proteinstoffwechsel,  die Signalweiterleitung und das Immunsystem sind bedeutende Erbgutabschnitte, die durch falsche Zufütterung negativ beeinflusst werden. Dabei gibt es nur minimale Unterschiede zwischen Saccharose und Fructose.

Nährstoffe, die im Honig enthalten sind und für den Abbau toxischer Substanzen, wie den Pestiziden, sorgen, fehlen den Ersatzfutterstoffen. Die Folge liegt klar auf der Hand. 

Als Imker ist man verantwortlich für gesunde Bienenvölker und hat dafür Sorge zu tragen, dass die Bienen wohlbehalten überwintern können. Die gut gemeinte Zufütterung von falschen Substanzen ist dafür kontraproduktiv. Für den Kampf gegen Viren und Schädlinge brauchen die Bienen ein stabiles Immunsystem. Maissirup u.ä. trägt nicht dazu bei. Mittelfristig betrachtet gewinnt man mehr, wenn man zugunsten der Biene auf einen Teil der Honigernte verzichtet.

 

Herold Bienenstöcke mit Tränke für die Wasserversorgung

Herold Bienenstöcke mit Tränke für die Wasserversorgung

Bienenstock mit Tränke für die Wasserversorgung

Unsere Bienenstöcke (Beuten) sind klassische Herold Bienenstöcke, die aus Weymouth-Kiefer in der eigenen Schreinerei gefertigt werden. Sie sind eine mit Falzen (Nut und Feder) versehene Konstruktion, die dem Imker sicheres Arbeiten ermöglicht und den Bienen bei Eingriffen genügend Platz bieten, um nicht zerquetscht zu werden. Die einzelnen Zargen können nicht verrutschen, sind leicht zu transportieren und bieten optimale Winddichte.

Das 25 mm starke und massive Holz schützt im Winter vor Kälte.

Der Flachboden verhindert den Wildbau im unteren Bereich der Beute und sorgt durch Verschraubung auf Metallschienen für Stabilität.

 

Das robuste Schrägdach ist aus einer 12 mm starken wetterbeständigen Siebdruckplatte gefertigt, an der eine Regenrinne befestigt ist. Das Regenwasser wird in einen Behälter geleitet. Für diesen Behälter wird  mit einem einfachen Stecksystem eine Halterung neben dem Flugloch an der Metallschiene befestigt und erspart den Bienen die Suche nach Wasser. Alternativ kann der Platz für ein Gefäß mit Bienensirup zur Stärkung der Bienen genutzt werden, um die Räuberei in der Beute zu unterbinden. So erspart sich der Imker das Einhängen von Futtertaschen in die Zargen.

In der Dachkonstruktion haben wir für die sichere Überwinterung der Bienen eine Futterzarge eingebaut. Sie kann entweder mit Flüssigfutter oder Futterteig befüllt werden, ohne die Tiere in ihrem Winterschlaf zu stören und ohne weitere Zargen zu bewegen.

Ohne Futterzarge ist im Deckelbereich ausreichend Platz, um eine Ameisensäurebehandlung ohne großen Aufwand von oben – z.B. mit einem Nassenheider Verdunster – professional durchzuführen.

Alle Zargen sind fest verleimt und verschraubt, mit dem bee-my.world Logo gebrandet und tragen wiedererkennbare Merkmale Ihres Bienenstocks. Sie bieten Platz für 12 Rahmen im Deutschen Normmaß oder 10 Rahmen im Zandermaß im Kaltbau.

Auf Wunsch versenden wir gegen Aufpreis eine komplett montierte Beute, mit zertifizierter Beutenschutz Lasur von Pigrol gestrichen – Farbe Kiefer – für einen langfristigen Schutz vor Witterungseinflüssen.

Für jeden Kauf vergibt bee-my.world Treuepunkte, die in einem regionalen und transparenten System für weitere Produkte eingetauscht werden können.

Sie können verzichten auf

  • einen Blechdeckel
  • die Beschwerung des Daches
  • das Einhängen einer Futtertasche
  • eine weitere Futterzarge

Die Bienen profitieren durch

  • kurze Strecke zum Wasserbehälter
  • die Falz, die das Zerquetschen der Bienen minimiert
  • Verhindern der Räuberei im Innenbereich
  • Massivholz (natürliches Dämmmaterial)

Abmessungen in mm ± 1mm: 

  • Deckelmaß 600 x 455
  • Außenmaß der Zargen 487 x 433
  • Innenmaß 478 x 408, passend für Absperrgitter 477 x 407;   12 Deutsches Normalmaß und 10 Zanderrahmen mit Griffleisten
  • Zargenhöhe mit Falz 250, ohne Falz 235
  • Innenfalz 476 x 404 x 15 für das Stecksystem
  • Wandstärke 25
  • Gesamtmaß 600 x 455 x 900

Lieferumfang:

  • wetterbeständiger Siebdruckdeckel
  • einsetzbare Futterzarge
  • drei Ganzzargen
  • Flachboden mit Aufsatz
  • Bodenschieber
  • Fluglochkeil

 

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