Woran liegt ein geringer Bienennachwuchs

Woran liegt ein geringer Bienennachwuchs

Warum produziert ein Volk zu wenig Nachwuchs?

Neben den alten Königinnen produzieren auch junge Weisel wenig Bienennachwuchs, wenn der Hochzeitsflug wegen schlechten Wetters oder Drohnenmangel unergiebig war. Bei einer leistungsstarken Königin im besten Alter liegen die Gründe für den Rückgang des Nachwuchses meist woanders. Um Nahrungs- oder Arbeiterinnenmangel auszuschließen, hängen Sie ein oder zwei Rähmchen mit verdeckelter Brut von einem starken Bienenvolk in die Beute. Füttern Sie Kohlenhydrate und Protein, um Futtermangel auszuschließen. Überprüfen Sie außerdem einen Befall mit Varroa-Milben. Auch schlechtes Wetter oder Pestizide wirken hemmend. Erst wenn Sie alle anderen Ursachen ausschließen können, muss der Grund für das Problem bei der Königin gesucht werden. Ein Austausch der alten gegen eine neue Königin, ist nur sehr früh oder spät im Bienenjahr aussichtsreich. Züchter bieten ihre Weiseln zwischen Spätfrühling und Spätherbst an. Spürt ein Bienenvolk die Schwäche der Königin, wird es selbst beginnen, eine neue Königin zu erbrüten. Dieser Vorgang dauert etwas 50 Tage. Sie können ihn beschleunigen, um das Volk auf ausreichend Überwinterungsstärke zu bringen. Entfernen Sie die alte Königin sowie alle Eier und sehr junge Larven. Zerstören Sie alle Weiselzellen. Hängen Sie schließlich eine Wabe mit Eiern oder sehr jungen Larven von einem Bienenstock mit den erwünschten Eigenschaften in die Beute.

Mischwälder und deren Nutzen für uns Menschen

Mischwälder und deren Nutzen für uns Menschen

Wie wichtig ist der Wald

Vor einigen Tagen habe ich einen Bericht im Radio über die Mischwälder und deren Nutzen gehört. Ich fasse hier mal zusammen, was die Fakten sind.

Der Wald ist mehr als nur ein Lebensraum für Pflanzen und Tiere, ein Lieferant für Holz oder das Stück Natur, in dem wir unseren Sonntags-Spaziergang machen. Ein intakter Wald erfüllt noch viele weitere Funktionen – umso wichtiger ist es, dass er nachhaltig bewirtschaftet und geschützt wird.

Mischwälder und deren Nutzen

Der Wald gilt nicht umsonst als „grüne Lunge“ unseres Planeten: Er reinigt die Luft, speichert Kohlendioxid und liefert dafür frischen Sauerstoff. Schon ein einzelner Baum, beispielsweise eine 25-Meter hohe Buche, produziert im Verlauf des Sommers genügend Sauerstoff, um Atemluft für zehn Menschen zu schaffen. Gleichzeitig wirkt ein solcher Baum dank der gewaltigen Blattfläche von 1.600 Quadratmetern wie ein Staubfilter – rund eine Tonne holt er in einem Jahr aus unserer Luft.

Darüber hinaus ist für die Entwicklung des Kindes ein abwechslungsreicher Aufenthalt in der Natur von großer Wichtigkeit. Nutze alle Möglichkeiten, die der Wald bietet, um gemeinsam mit Deinem Kind einmal dem Stress und der Hektik des Alltags zu entkommen. Nicht wenige Kinder, so genannte „Zappelphilippe“, bekommen Tabletten verordnet, um zur Ruhe zu kommen. Ist dies aber immer angebracht? Ruhe und Ausgeglichenheit in das Leben Deines Nachwuchses zu bringen, ist ein Ziel, das Eltern mit einfachen Mitteln und obendrein viel Spaß erreichen können.

Ein anderer wichtiger Aspekt bei Betrachtung der Wetterentwicklung ist, dass ein gesunder Mischwald, aufgrund der Wasserhaltefähigkeit des Waldbodens die Landschaft vor Bodenabtrag (=Erosion) durch rasch abfließendes Oberflächenwasser bewahrt. Auch die Gefahr von Bodenrutschungen kann der Wald verhindern, da das weitverzweigte Wurzelnetz der Bäume dem Boden Halt gibt.

Ihr seht, der Mischwald hat viele Aufgaben zu erfüllen. Mischwald zu erhalten ist daher ein wichtiges Gebot.

Kinder und die Imkerei für den Schutz der Bienen

Kinder und die Imkerei für den Schutz der Bienen

Kinder und die Imkerei

Bee-my.world wird Schulprojekte durchführen, um Kindern die Bienen und ihre Bedeutung nahe zu bringen. Kinder und die Imkerei ist Thema an vielen Schulen. Wir werden Bienenprojekte mit einem Bausatz für Insektenhotels unterstützen. 

Aus dem Restholz der von uns produzierten Bienenstöcken stellen wir diese Bausätze zusammen, um den Gedanken der Nachhaltigkeit auch hier einzubringen. Die Initiative ‚Kinder helfen Bienen‘ , die im Landkreis Weilheim/Schongau in Oberbayern ins Leben gerufen wurde, ist uns hier ein Anstoß gewesen. Wir nehmen gerne Ideen dazu von Euch entgegen und würden uns freuen, wenn Ihr uns Tipps gebt, welche Schulen hier teilnehmen möchten.
Der Grundstein für das Verhältnis von Kindern zu Tieren und zur Umwelt wird im Kindergarten schon gelegt. Projekte werden dann von den Kleinen zu Hause vorgestellt und der Funke springt auf Eltern und Großeltern über. Die ‚Erziehung‘ der Erwachsenen von Kindern führt über solche Projekte zum gewünschten Erfolg.

Klimawandel und was er auslöst

Klimawandel und was er auslöst

Als potenzielle Ursache für Bienenverluste kann das Wetter einen starken lokalen Einfluss ausüben, doch ein solcher Faktor liegt außerhalb menschlicher Kontrolle. Der globale Klimawandel – der zu zahllosen Veränderungen führen könnte, die das Überleben von Bienen beeinflussen – lässt sich jedoch möglicherweise von Menschen beeinflussen. 

Klimawandel verändert die Welt

Die Auswirkungen des Wetters auf die Bienen

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist das Winterwetter in vielen Ländern variabler geworden. Dieses Muster ist anscheinend mit dem Muster der Honigbienen Verluste in den USA, Großbritannien und Kontinentaleuropa verknüpft. So war der Winter 2011/12 in den USA ungewöhnlich mild, und es ist auffällig, dass der Verlust von Honigbienenvölkern landesweit ’nur‘ 22,5 % betrug, während im harten Winter 2012/13 30,6% verloren gingen. Raues Wetter war für Stockbienen schon immer schädlich und gilt inzwischen als wichtiger Faktor für den Völkerkollaps. Der negative Einfluss von schlechtem Wetter auf das Überleben der Bienen könnte reversibel sein, wenn das Wetter freundlicher wird. Doch wenn eine Art am Rand ihres klimatischen Verbreitungsgebietes lebt oder selten ist, können mehrere Schlechtwetterjahre in Folge zum Aussterben führen. Klimawandel und Bienen: Hummeln mit ihrem stark behaarten Körper haben sich in kühleren Weltregionen entwickelt. Innerhalb ihres normalen Verbreitungsgebietes können steigende Temperaturen – die zu wärmeren Wintern und heißeren Sommern führen – ihre Überlebensfähigkeit beeinflussen. Ein typisches Merkmal des Klimawandels sind erratische Wettermuster. Es könnte passieren, dass eine Königin während eines für die Jahreszeit untypisch warmen Tages mitten im Winter aus der Winterruhe erwacht und keine Nahrung findet. Selbst wenn sie über genügend Energie verfügt, um an ihren Überwinterungsplatz zurückzukehren, sind ihre Reserven erschöpft, und die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass sie bis ins Frühjahr überlebt.

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