Aus dem Honeypot werden Projekte gefördert

Aus dem Honeypot werden Projekte gefördert

Unser Honeypot

Gewinne, die wir erwirtschaften, geben wir in einen ‚Honeypot‘. Sobald alles so läuft wie geplant, werden wir beginnen, innovative Projekte zu fördern, die für Natur und Nachhaltigkeit entwickelt werden. Daraus finanzieren wir diese Projekte für ein Jahr.
Danach fördern wir nur dann weiter – bis maximal zu 3 Jahren – wenn das Projekt neue innovative Impulse zeigt.

Transparenz im Honeypot ist uns wichtig

Dieser Topf ist ein Symbol für Einfachheit, Transparenz und gleichzeitig für die Nachvollziehbarkeit der Mittelverwertung, die bee-my.world aus der Grundgebühr für die Plattformnutzung und den Produktverkäufen einnimmt. Bis auf die Kosten für den bee-my.world overhead reinvestieren wir die Einnahmen wieder für Subventionen. In unserem Finanzierungsplan sind diese jederzeit einsehbar.
Von hier aus werden regelmäßig nachhaltige und soziale Projekte gefördert und gleichzeitig wird Innovation und Engagement von den Empfängern von Subventionen gefordert. Die Kosten halten wir durch Simplifizierung weitgehend minimal und maximieren die Effizienz.

Bei der Vergabe von Fördermitteln setzen wir vornehmlich Prioritäten zur Stärkung und Belebung von schwachen Infrastrukturen und natürlich auch für die Ausbildung von jungen Menschen, die sich gerne für Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen möchten.
So finanzieren wir z. B. aus dem HoneyPot auch die Referenten der Vorträge zu unserer beeConference sowie Lehrkörper für unsere Projekte und zur Konzeptrealisierung.

Wie wird Propolis verarbeitet?

Wie wird Propolis verarbeitet?

Wie wird Propolis gesammelt und verarbeitet?

Seit Tausenden von Jahren ist Propolis ein Heilmittel in der Volksmedizin. Es findet in jüngster Zeit aber auch Verwendung als Nahrungsergänzungsmittel und zusätzlich als Komponente von Autowachs und Instrumentenlacken. Den Grundstoff für Propolis – Baum- und Knospenharz – sammeln die Bienen zwischen Frühling und Frühsommer. Die Tiere verschließen damit sorgfältig alle Ritzen und Spalten im Stock, die gleichzeitig Schädlingen wie dem Kleinen Beutenkäfer, Wachsmotten und Ameisen als Versteck dienen können. Mit einem sehr engmaschigen Gitter können Sie die Bienen auch zur Bildung von dieses Stoffes anregen.

Gewinnung von Propolis

Anbieter von Imkereibedarf haben spezielle ‚Propolisgitter‚ im Programm. Sie ähneln dem Absperrgitter zwischen Honig- und Brutraum, sind aber wegen der engen Schlitze unpassierbar für Bienen. Sie können das Gitter auch selbst aus 6 mm dickem Sperrholz herstellen, in das Sie 3 mm breite Schlitze sägen. Legen Sie das Propolisgitter direkt unter den Innendeckel auf die oberste Zarge. Die Propolismenge kann von Volk zu Volk variieren. Schaben Sie die Menge, die die Bienen zur Abdichtung der Zargen verwendet haben, ab. Legen Sie ein provisorisches Gitter über eine Wanne oder ein anderes großes Gefäß und stellen Sie die Zarge darauf. Schaben Sie dann die Zarge mit dem Stockmeißel sauber. Wachs, Holzsplitter und Propolis fallen so in die Wanne. Wenn alle Zargen gesäubert sind, füllen Sie Wasser in die Wanne. Wachs und Holzsplitter schwimmen so oben, Propolis sinkt zu Boden. Es wird gesammelt, getrocknet und gelagert.

Behindert ein Absperrgitter die Bienen?

Behindert ein Absperrgitter die Bienen?

Behindert ein Absperrgitter das Bienenvolk?

Wo die Königin nicht hinkommt, werden keine Brutzellen gebaut und die Arbeiterinnen legen nur Honigzellen an. Der Abstand der Gitterstäbe aus Metall oder Kunststoff beträgt 4,2 mm und ist somit für die Königin und auch die Drohnen zu eng, für die Arbeiterinnen jedoch problemlos passierbar.
Die Trennung von Honig- und Brutraum ermöglicht dem Imker eine einfache und ergiebige Honigernte und eine effektive Kontrolle. Er bestimmt mit dem Absperrgitter, wie die Bienen den Platz in der Beute nutzen. Wie viel sie für den Ausbau der Population brauchen und wie viel für die Honigeinlagerung. Die Gegner von Absperrgittern argumentieren, das schwer beladene Bienen nur sehr unwillig durch das Gitter schlüpfen. So wird der Arbeitsablauf des Volkes erheblich gestört, bzw. nicht überall im Stock wird gleichmäßig Honig eingelagert.

Bienengitter gehören zum Imkerinventar

Solche Gitter gehören heute jedoch zum traditionellen Imkerinventar, da sie die Ernte erleichtern. Imker, die viele Bienenstöcke zu betreuen haben, werden das Absperrgitter mit Sicherheit einsetzen. Gleichzeitig achten Imker mit wenigen Völkern eher darauf, dass die Königin nicht in einer Honigbeute brütet, aus der sie Honig ernten wollen. Das größte Risiko in Magazinen ohne Trenngitter besteht jedoch darin, dass sie beim Abheben einer Honigraumbeute versehentlich die Königin aus dem Stock entfernen.
Achten Sie bei der Montage des Gitters darauf, dass keine größeren Lücken entstehen. Sonst könnte eventuell eine Königin  hindurchschlüpfen.

Wie sieht der ideale Schleuderraum aus

Wie sieht der ideale Schleuderraum aus

Wie sieht der ideale Schleuderraum aus?

Wer Honig ernten will, muss einen geeigneten Raum zur Verfügung haben, wo der Honig aus den Waben geschleudert und weiter verarbeitet wird. Sauberkeit und Hygiene sind hier oberstes Gebot. Neben einem Stromanschluss zum Betreiben der Schleuder ist besonders auch die Versorgung mit heißem Wasser notwendig. Der Raum und die Arbeitsgeräte müssen leicht zu säubern sein.
Der Raum sollte so hell wie möglich sein. Ideal ist ein abwaschbarer oder gefliester Boden, von dem Propolis- und Honigrückstände leicht zu entfernen sind. Streichen Sie am besten auch die Wände mit wasserfester Farbe. Versuchen Sie, den Raum zum Schutz vor räuberischen Bienen möglichst bienendicht zu machen. Kommerzielle Imker brauchen eine Laderampe und eine breite Tür, um die schweren Honigraumzargen auf einer Sackkarre in den Raum zu schieben.

Je mehr Völker desto wichtiger der Schleuderraum

Mit der Zahl der Bienenvölker steigt auch der Aufwand. Für Neuimker mit wenigen Bienenvölkern reicht am Anfang noch die Küche oder ein vergleichbares Zimmer. Die Arbeit mit Waben und Honig ist jedoch eine klebrige Angelegenheit. Daher richten sich die meisten Imker früher oder später einen Raum ein, der ausschließlich zur Honigverarbeitung genutzt wird. Da Honig ein Lebensmittel ist, müssen jedoch auch Hobbyimker, die keine Möglichkeit haben, einen festen Schleuderraum einzurichten, in jedem Fall auf Sicherheit und lebensmittelsaubere Arbeitsflächen achten.

Insektenhotels als Bausatz für Schulkinder

Insektenhotels als Bausatz für Schulkinder

Insektenhotels als Bausatz für Schulkinder

bee-my.world baut Bienenstöcke. Sowohl multifunktionale, als auch technische Bienenbehausungen (Tec-Hives) werden in unserer Schreinerei produziert. Dabei fällt einiges an Abfallholz für Insektenhotels  an.

Wie schon oft betont, legen wir als bee-my.world großen Wert auf Nachhaltigkeit. Beim Bau der Bienenstöcke ist uns der Gedanke gekommen, dass wir eine win-win Situation schaffen können.

Beispiel eines Insektenhotels

Wir werden den Abfall aus der Produktion nicht entsorgen. Stattdessen nutzen wir ihn, um Bausätze für Insektenhotels zusammenzustellen. Diese Bausätze geben wir den Kindern in den Schulen, die Bienenprojekten aufgeschlossen gegenüberstehen.

Wir haben recherchiert, dass bereits viele Schulen aller Bundesländer Bienenprojekte ins Leben gerufen haben. bee-my.world hat selbst gerade eine Imker AG an der Adolf-Kußmaul Grundschule in Graben-Neudorf übernommen.

Mit unseren Aktionen – online und offline –  erreichen wir, dass viel mehr Schulen größeren Wert auf die Erziehung in den Bereichen Umweltschutz und Nachhaltigkeit legen. Kinder müssen diese wichtigen Grundlagen für ihr Leben früh zu erkennen lernen. Beides muss zu einem selbstverständlichen Bestandteil des täglichen Lebens werden. 

Patenschaft als Hilfe für den Imker

Patenschaft als Hilfe für den Imker

Die Möglichkeiten einer Patenschaft

Hier erklären wir Dir, was bei uns eine Patenschaft umfasst: Generell unterscheiden wir zwischen aktiven und passiven Paten. Aktive beteiligen sich zu 25%, 50%, 75% oder 100% an einem Bienenstock (Beute) und sind damit auch für die Hege und Pflege des Bienenstocks mitverantwortlich. 

Patenschaft praktiziert

Eine Beute kann also bis zu vier Paten haben. Passive Patenschaften nennen wir Spenden, mit denen man sich finanziell beteiligt, aber nicht aktiv mitarbeitet. Eine aktive Patenschaft bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung nicht nur für die Bienen, sondern für ein Stück Natur, indem Du hilfst, die Biodiversität zu erhalten und damit die Bestäubung von Nutz- und Wildpflanzen zu sichern. Du lernst als Pate, mit den Bienen umzugehen und deren Wichtigkeit zu schätzen. Nach einem Jahr kannst Du entscheiden, ob Du Deine Patenschaft erneuern, oder eigene Bienenstöcke haben möchtest.

Imkerkurs für die Bienenhaltung

Solltest Du Dich für eigene Bienenstöcke entscheiden, ist ein Imkerkurs zu belegen. Die Imkerausbildungen für Hobbyimker, die Imkerverbände und Bieneninstitute in Deutschland anbieten, sind je nach Verband unterschiedlich organisiert. Meistens werden jedoch Blockveranstaltungen angeboten, die halbtage- oder tageweise absolviert werden können. Der Imker, der bereit ist, sich eines Paten anzunehmen, gibt Schnupperkurse und beteiligt Dich als Pate an der Honigernte. Dafür erhält er von bee-my.world eine TecHive gestellt, mit der er die Vorteile unseres technischen know-hows nutzen kann. Wie das funktioniert, lest Ihr bei TecHive in unserem Wiki.

Honigrezepte für die Schönheit und die Pflege

Honigrezepte für die Schönheit und die Pflege

Honigrezepte – Reinigende Honig-Heilerde-Maske

Eines der Honigrezepte ist wunderbar für die Haut: 2 El naturreinen Honig im Wasserbad vorsichtig erwärmen, sodass er flüssig wird. Nicht über 40° erwärmen! 1 El Heilerde hineinrühren.  Anschließend so viel abgekochtes, abgekühltes Wasser hinzufügen, bis eine streichfähige Masse entsteht. Auf das Gesicht auftragen, dabei aber Augen- und Mundpartien aussparen. Die Maske dann 20 Minuten einwirken lassen und danach mit viel Wasser abwaschen. Die Maske hilft gut bei unreiner Haut. Anschließend die Haut eincremen.

Honigmassage

Eine Massage mit Bienenhonig entspannt, macht eine zarte Haut, regt die Durchblutung an und sorgt zusätzlich – nach Meinung der Traditionellen Tibetischen Medizin – für eine Entgiftung des Körpers. Dadurch können unter anderem Leberleiden, Nieren- und Blasenbeschwerden, Magen-Darm-Störungen, Rheuma, Immunschwäche und Nasennebenhöhlenerkrankungen geheilt werden. Für die Massage ausreichend Honig leicht erwärmen und die gewünschte Körperregion mindestens 30 Minuten lang massieren. Den Honig abspülen und die entsprechende Körperregion dann unbedingt gründlich eincremen.

Honigrezepte für die Schönheit

Honigrezepte – Honigfestiger für glänzendes Haar

1 Tl naturreinen Honig in 1/2 l lauwarmes Wasser einrühren und auch 1 Spritzer Obstessig dazugeben. Haare dann waschen und anschließend den Festiger im Haar verteilen. Haar frottieren und dann wie gewohnt frisieren.

Bienengift in Kosmetik und Medizin

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Die Tec-Hive, der optimale Bienenstock

Die Tec-Hive, der optimale Bienenstock

Der optimale Bienenstock

Beschreibung der Tec-Hive

Die Tec-Hive ist der optimale Bienenstock.  Alle Messwerte, die Sensoren darin erfassen, werden dreimal pro Stunde auf der SD Karte festgehalten. Diese werden dann jeweils zwischen 23-2 Uhr an den bee-my.world Server gesendet. Von hier aus holt sich der Cluster die Daten und berechnet die Populationsdynamik mit Hilfe von Algorithmen. Der Cluster sendet dann die aufbereiteten Daten an den Server zurück. Über die  Monitoring App auf dem Server sieht der Imker danach eine visualisierte Darstellung der Daten in Form von interaktiven Diagrammen – welche es dem Anwender so erleichtern, die Vorgänge auf einen Blick zu erfassen. 

Woraus besteht eine Messstation?

 

Der Tec-Frame sitzt in der oberen Zarge. Darin verbaut sind:

  • Arduino Uno – ist ein Microcontroller
  • Grove shield – darin sind die Sensoren zusammengefasst
  • SD card – hier werden die Sensorendaten abgelegt
  • Duino Peak – ist mit GPS, GPRS und auch mit Bluetooth ausgestattet, um die Kommunikation der Tec- Hive Queen mit den Tec-Hives und außerdem den Tec-Hives untereinander sicherzustellen (vorausgesetzt, sie liegen nicht mehr als 20 m auseinander)
  • Waage – mit der man in Verbindung mit den Algorithmen die Honig Biomasse, die Bienen Biomasse und ebenfalls die Brut Biomasse dann genau bestimmen kann. 

 

Welche Werte können erfasst werden?

  • Außentemperatur
  • Innentemperatur
  • Gewicht
  • Luftfeuchtigkeit
  • GPS – Standort und Bewegung des Bienenstocks (Diebstahlschutz)
  • diverse Gase und Botenstoffe *
  • Lärmpegel – Sound Sensor
  • Barometer (High-Accuracy)

Ein Testlauf wird dann noch zeigen, welche Messungen wirklich sinnvoll sind. Zusätzliche Erweiterungen bei neuen Erkenntnissen sind immer möglich.

Sobald sich eine Veränderung (Standort & Sound) im Bienenstock ergibt, erhält der Server eine entsprechende Information und gibt somit dem Imker Gelegenheit, unmittelbar einzugreifen. Der Sound Sensor und Gewichtssensor geben Auskunft darüber, ob die Bienen geschwärmt oder schlimmstenfalls verendet sind.

Dabei ist es für die Sendung an den Server wichtig, dass die Datenübertragung gut ist, die bei offenen Feldern vorab zu überprüfen ist.

Das System ist autark durch eine Solarzelle, die eine Batterie lädt. Auch ohne Sonneneinstrahlung ist damit die Energieversorgung für zwei Wochen gewährleistet. Wenn die Energieversorgung auf 25% gesunken ist, gibt der Bienenstock unmittelbar ein Warnsignal an den Server.

Da wir die Daten weltweit von Imkern sammeln, ergibt sich im Laufe der Zeit ein globaler Überblick über das Verhalten der Bienen, das Bienensterben durch Schädlingsbefall usw.

Alle Daten stehen der Wissenschaft und Forschung zur Verfügung und werden anhand deren Vorgaben entsprechend weiter verarbeitet. 

* diverse Gase und Botenstoffe

  • MQ-2 Allgemeines Brennbares Gas
  • MQ-3 Alkohol
  • MQ-4 Erdgas, Methan
  • MQ-5 LPG, Erdgas, Kohlegas
  • MQ-6 LPG, Propan
  • MQ-7 Kohlenmonoxid (CO)
  • MQ-8 Wasserstoff
  • MQ-9 CO und Brenngas
  • MQ216 Erdgas \\\\ Kohlegas
  • MQ306A LPG, Propan
  • MQ309A Kohlenmonoxid (CO), Entzündbares Gas
  • MQ303A Alkohol
  • MQ131 Ozon Ozone O3
  • MQ135 Luftqualitätskontrolle (NH3, Benzin, Alkohol, Rauch)

Halbleitersensor für toxische Gase

    • MQ136 Schwefelwasserstoff (H2S)
    • MQ137Ammonia (NH3)
    • MQ138 VOC (Mellow, Benzol, Aldehyd, Keton, Ester)
Kinder und die Imkerei für den Schutz der Bienen

Kinder und die Imkerei für den Schutz der Bienen

Kinder und die Imkerei

Bee-my.world wird Schulprojekte durchführen, um Kindern darin die Bienen und ihre Bedeutung nahe zu bringen. ‚Kinder und die Imkerei‘ ist inzwischen Thema an vielen Schulen. Wir werden deshalb Bienenprojekte auch mit einem Bausatz für Insektenhotels unterstützen. 

Aus dem Restholz der von uns produzierten Bienenstöcken stellen wir diese Bausätze zusammen. Damit bringen wir den Gedanken der Nachhaltigkeit auch hier ein.

Kinder und die Imkerei in Weilheim/Schongau

Der Landkreis Weilheim/Schongau in Oberbayern hat die Initiative ‚Kinder helfen Bienen‚ ins Leben gerufen. Sie ist uns hier ein Anstoß gewesen. Gerne nehmen wir auch Ideen dazu von Euch entgegen. Tipps dazu, welche Schulen hier ebenfalls teilnehmen möchten, freuen uns immer.
Der Grundstein für das Verhältnis von Kindern zu Tieren und zur Umwelt wird im Kindergarten schon gelegt.  Die Kleinen stellen dann zu Hause die Projekte vor und in der Folge springt der Funke auf Eltern und Großeltern über. Die ‚Erziehung‘ der Erwachsenen durch die Kindern führt über solche Projekte zum gewünschten Erfolg.

Nachhaltigkeit ist wichtig für unsere Kinder

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Wie echt ist unser Interesse an den Bienen

Wie echt ist unser Interesse an den Bienen

unser Interesse an den Bienen

Unser Interesse an den Bienen und an der Imkerei zeigt, dass wir uns gern für die Natur einsetzen und Willens sind, sie zu schützen. Die Frage ist, ob wir diesen Willen nicht nur bei der Imkerei, sondern auch im täglichen Leben umzusetzen bereit sind. Ist dieses Interesse lediglich eine Beruhigung unseres Gewissens oder steckt eine Lebensphilosophie dahinter? 

Ist Interesse an den Bienen eine Lebensphilosophie?

Sicherlich ist das nicht leicht zu beantworten. Die Maxime ‚weniger ist mehr‚ kann dabei helfen. Diese Maxime bedeutet nicht, weniger zu besitzen, sondern eher, Platz für mehr zu schaffen: mehr Zeit, mehr Leidenschaft, mehr Erfahrung, mehr Wachstum, was letztendlich mehr Freiheit bedeutet. Das Wort ‚Konsumverhalten‘ veranlasst uns oft schon, die Augen im Kopf zu verdrehen – schon wieder dieses Thema! Es ist aber unumgänglich, immer wieder darauf hinzuweisen, dass dieses Konsumverhalten entscheidend ist für den Zustand unseres Planeten. Jeder einzelne ist verantwortlich und kann zu einer Verbesserung beitragen. In unseren Blogs gibt es einige Artikel hierzu, die sich sicherlich zu lesen lohnen.

https://blog.beemyworld.eu/de/stadtimkerei/
%d Bloggern gefällt das:

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen