Patenschaft als Hilfe für den Imker

Patenschaft als Hilfe für den Imker

Die Möglichkeiten einer Patenschaft

Hier erklären wir Dir, was bei uns eine Patenschaft umfasst: Generell unterscheiden wir zwischen aktiven und passiven Paten. Aktive beteiligen sich zu 25%, 50%, 75% oder 100% an einem Bienenstock (Beute) und sind damit auch für die Hege und Pflege des Bienenstocks mitverantwortlich. 

Patenschaft praktiziert

Eine Beute kann also bis zu vier Paten haben. Passive Patenschaften nennen wir Spenden, mit denen man sich finanziell beteiligt, aber nicht aktiv mitarbeitet. Eine aktive Patenschaft bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung nicht nur für die Bienen, sondern für ein Stück Natur, indem Du hilfst, die Biodiversität zu erhalten und damit die Bestäubung von Nutz- und Wildpflanzen zu sichern. Du lernst als Pate, mit den Bienen umzugehen und deren Wichtigkeit zu schätzen. Nach einem Jahr kannst Du entscheiden, ob Du Deine Patenschaft erneuern, oder eigene Bienenstöcke haben möchtest.

Imkerkurs für die Bienenhaltung

Solltest Du Dich für eigene Bienenstöcke entscheiden, ist ein Imkerkurs zu belegen. Die Imkerausbildungen für Hobbyimker, die Imkerverbände und Bieneninstitute in Deutschland anbieten, sind je nach Verband unterschiedlich organisiert. Meistens werden jedoch Blockveranstaltungen angeboten, die halbtage- oder tageweise absolviert werden können. Der Imker, der bereit ist, sich eines Paten anzunehmen, gibt Schnupperkurse und beteiligt Dich als Pate an der Honigernte. Dafür erhält er von bee-my.world eine TecHive gestellt, mit der er die Vorteile unseres technischen know-hows nutzen kann. Wie das funktioniert, lest Ihr bei TecHive in unserem Wiki.

Kinder und die Imkerei für den Schutz der Bienen

Kinder und die Imkerei für den Schutz der Bienen

Kinder und die Imkerei

Bee-my.world wird Schulprojekte durchführen, um Kindern darin die Bienen und ihre Bedeutung nahe zu bringen. ‚Kinder und die Imkerei‘ ist inzwischen Thema an vielen Schulen. Wir werden deshalb Bienenprojekte auch mit einem Bausatz für Insektenhotels unterstützen. 

Aus dem Restholz der von uns produzierten Bienenstöcken stellen wir diese Bausätze zusammen. Damit bringen wir den Gedanken der Nachhaltigkeit auch hier ein.

Kinder und die Imkerei in Weilheim/Schongau

Der Landkreis Weilheim/Schongau in Oberbayern hat die Initiative ‚Kinder helfen Bienen‚ ins Leben gerufen. Sie ist uns hier ein Anstoß gewesen. Gerne nehmen wir auch Ideen dazu von Euch entgegen. Tipps dazu, welche Schulen hier ebenfalls teilnehmen möchten, freuen uns immer.
Der Grundstein für das Verhältnis von Kindern zu Tieren und zur Umwelt wird im Kindergarten schon gelegt.  Die Kleinen stellen dann zu Hause die Projekte vor und in der Folge springt der Funke auf Eltern und Großeltern über. Die ‚Erziehung‘ der Erwachsenen durch die Kindern führt über solche Projekte zum gewünschten Erfolg.

Nachhaltigkeit ist wichtig für unsere Kinder

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Die Stadtimkerei wird immer beliebter

Die Stadtimkerei wird immer beliebter

Stadtimkerei

Stadtimkern ist der neue Trend

Man braucht eigentlich nur einen Balkon oder ein Flachdach, wo Platz für einen oder zwei Bienenstöcke ist. In den Städten und im eigenen engen Bereich verwendet man keine Pestizide. Die Nahrung für die Bienen ist daher in der Stadt oft gesünder als auf dem Land. Der Idee der Stadtimkerei kann also nur begrüßt werden. 

Die Stadtimkerei unterscheidet sich in der Sache nicht von der Imkerei auf dem Land. Es können Imkerkurse besucht werden, oder man beginnt vorsichtig mit einer Patenschaft. Dort kann man dann für sich selbst herausfinden, ob die Imkerei das richtige Hobby ist. Mit einer Patenschaft beteiligst Du Dich an einem Bienenstock und lernst vom Imker Theorie und Praxis. Die Kosten sind hier bei weitem nicht so hoch wie für eine komplette Ausrüstung und ein Bienenvolk. Zum Ausprobieren bietet sich dieser Weg auf jeden Fall an. Viel Spaß!

https://blog.beemyworld.eu/de/schulimkerei-mit-bee-my-world/
Imker werden ist nicht schwer

Imker werden ist nicht schwer

Imker werden, ist nicht schwer, Imker sein dagegen eher.  Der einfachste Weg ist jedoch hierfür der Beitritt zu einem Imkerverein, wo man die erforderlichen Informationen erhält. Du musst wissen, dass die Berufslaufbahn unbedingt eine Ausbildung zum Tierwirt/in erfordert, die in der Regel drei Jahre dauert. Nach Ablegen einer Prüfung bist Du dann Imkergehilfe. Nach drei Jahren Berufspraxis kannst Du eine Prüfung zum Imkermeister ablegen. Die Statistik zeigt, dass 80% der Bienenvölker allein bei Hobbyimkern stehen. Sie haben jeweils zwei bis fünf Völker und sind somit für die Bienenhaltung und -pflege von großer Bedeutung.

Hier kann man Imker werden

Die Imkerausbildungen für Hobbyimker, die Imkerverbände und Bieneninstitute in Deutschland  anbieten, sind je nach Verband unterschiedlich organisiert. Meistens werden sie hier in Blockveranstaltungen angeboten, die halbtage- oder tageweise absolviert werden können. Je nach Imkerverein gibt es für eine komplette Schulung mehrere Blockeinheiten. Eine Ausbildung zum Hobby-Imker lässt sich infolgedessen gut nebenbei absolvieren und auch individuell einteilen. bee-my.world bietet ebenfalls in Kürze Kurse an, die Du online absolvieren kannst.

Imker werden ohne Angst vor Bienen
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Auch Kinder können Imker werden
Imkern macht auch Kindern Spaß
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