Bienenwachstherapie als Alternative bei Erkältungen

Bienenwachstherapie als Alternative bei Erkältungen

Bienenwachstherapie

Eine ebenfalls nicht unangenehme Bienenproduktanwendung ist die Bienenwachstherapie.
Zur Linderug von Husten, Erkältungen, Erkältungs- und auch von Entzündungsschmerzen der Muskeln und Sehnen und degenerativen, traumatischen Gelenkserkrankungen wird Bienenwachs alleinig oder mit Propolis (5-10%-Anteil) angereichert, genutzt. Beim Erwärmen nimmt das Wachs Wärme auf. Diese wird dann beim Einsatz auf dem Körper an das Gewebe abgegeben. Die Haut ist einerseits in der Lage, Wachswirkstoffe aufzunehmen. Andererseits zieht sie gleichzeitig Gift- und Schlackenstoffe und andere Abfallprodukte aus dem Gewebe heraus.  Somit kann man folgerichtig von einer Heilwirkung beim Wachseinsatz sprechen. Auf der anderen Seite führt aber die sich entwickelnde Eigenwärme des Körpers bei einer Wickelanwendung zu Heilungsprozessen.

Wachsplatten zur Wundbehandlung

Um Wachs einsetzen zu können, haben Sie zumindest zwei Möglichkeiten. Entweder benutzen Sie Wachsplatten, wie sie auch vom Imker für Mittelwände benutzt werden. Diese kann man in Zubehörläden der Imker in 1 kg-Paketen als fertig konfektionierte Plattenware, auch in Bioqualität kaufen. Alternativ besorgen Sie sich entsprechende Blockware, vor allem dann, wenn Sie flüssiges Wachs nutzen wollen. Die Firma Wickel & Co. beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Bienenwachs und dem gesamten dazugehörenden Equipment. Sie hat seitdem in diesem Bereich eine ganze Reihe von Patenten erhalten. Besonders erwähnenswert ist, dass dieses Bienenwachs absolut frei von Rückständen bzw. chemischen Stoffen ist, die eigentlich nicht ins Wachs hineingehören. Eine Wachsplatte lässt sich vorsichtig leicht erwärmen, ohne dass sie schmilzt. Dann  legt man sie sofort auf die zu behandelnde Körperstelle und deckt sie mit einem guten Baumwoll-, Nessel- oder Leintuch ab. Damit hält die Wärme sich länger.

Flüssiges Wachs als Alternative

Wollen Sie das Wachs verflüssigen, muss es im Wasserbad schmelzen. Solange es noch warm ist, gießt man es 2-3 cm hoch in flache Gefäße. Das Wachs geht sehr schnell vom flüssigen in den festen Zustand über. Deshalb sollte es solange es noch warm ist, auf den Körper aufgebracht und mit einem Tuch abgedeckt werden.
Oder: Tauchen Sie Mullkompressen in das verflüssigte Wachs, legen diese anschließend, leicht abgekühlt, auf die kranke Stelle. Danach decken Sie sie mit einem Tuch ab.
Die Behandlungen sollten etwas 15 – 20 Minuten dauern.
Möchten Sie ein Wachspflaster herstellen, schneiden Sie ein Stück Nessel- oder Leinentuch auf die benötigte Form und Größe zu. Tauchen Sie es dann in das geschmolzene Wachs und fügen Propolis hinzu. Nach dem Abkühlen wird dieses Stück erneute leicht erwärmt, dann für 12 – 24 Stunden auf die kranke Stelle aufgebracht. Decken Sie auch bei dieser Behandlung die Stelle mit einem Tuch ab.

Quelle: Medizin ohne Beipackzettel von Friedrich Hainbuch

Honigrezepte für die Schönheit und die Pflege

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Honig bei Infektionen der Atemwege

Honig bei Infektionen der Atemwege

Honig bei Infektionen

Die bekannteste und am weitesten verbreitete Anwendung von Honig bei Infektionen ist das bewährte Hausmittel: warme Milch mit Honig. Besonders im Bereich von Bronchialerkrankungen, also bei Husten, Schnupfen und Heiserkeit ist es anwendbar. Hier liegt die Betonung auf dem Wörtchen ‚warm‚. Die Milch sollte nämlich nicht wärmer als 35 – 40 Grad sein. Ansonsten würden demzufolge alle Enzyme und heilsamen Inhaltsstoffe des Honigs durch die zu große Hitze zerstört.

Eine Studie – betagt aber nicht widerlegt

In einer schon recht betagten Studie aus dem Jahre 1970 wurden über 500 Patienten mit chronischer Bronchitis sowie ca. 300 Asthmaerkrankte folgender Behandlung unterzogen. Die Atemwege wurden über die Schleimhäute mit einem Honigzerstäuber behandelt. Zusätzlich erhielten die Patienten Honig zum langsamen Auflösen im Mund. Über 400 der Brochitispatienten waren nach 14 Tagen nahezu beschwerdefrei. Gleichzeitig verspürten etwa 270 der Asthmapatienten nach gleicher Behandlung eine deutliche Zustandsverbesserung.
Allein in den letzten 10 Jahren beschäftigten sich etwa 30 Untersuchungen mit diesem Thema. Amerikanische Studien aus den Jahren 2010 und 2011 stellten bei an Keuchhusten erkrankten Kindern eine konservative Behandlung mit pharmazeutischen Produkten der Therapie mit Honig gegenüber. Sie zeigten, dass mit Honig deutlich bessere Heileffekte zu erzielen waren als mit herkömmlichen Methoden. Wichtig nochmals zu betonen: ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Zudem verbesserte sich die Schlafqualität der erkrankten Kinder und deren Eltern.

Propolair

Eine sehr ‚einfache‘, aber äußerst effektive Methode, Erkrankte mit Produkten aus dem Bienenstock bekannt zu machen und diese einzusetzen, ist das sogenannte Propolair-Gerät, in dem Propolis und/oder Propolis-Aerolsole verdampft und in die Raumluft abgegeben werden. Die so angereicherte Luft erinnert ein wenig an die Bienenstockluft. Sie macht das Atmen dort viel freier und fördert so gleichzeitig das Wohlbefinden der Patienten mit Atemwegskrankheiten.
Quelle: Medizin ohne Beipackzettel von Friedrich Hainbuch

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