Schulimkerei mit bee-my.world

Schulimkerei mit bee-my.world

Schulimkerei

bee-my.world hat mit der Imkerei in Schulen begonnen. Das erste eigene Projekt der Schulimkerei findet an der Adolf-Kußmaul Grundschule in Graben-Neudorf statt. Kinder der vierten Klasse nehmen hier an einer Bienen AG teil, die ihnen ein Gefühl dafür gibt, mit Bienen umzugehen. Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass sie keine Angst vor Bienenstichen haben müssen, wenn sie sich den Tieren richtig nähern. Sie lernen auch über die Bedeutung der Bienen für unser tägliches Leben. Zur Schulimkerei gehört nämlich auch, zu erfahren, welche Lebensmittel uns ohne Bienen nicht zur Verfügung stünden. Die Grundkenntnisse der Imkerei werden bei der Schulimkerei vermittelt und damit ein Verantwortungsgefühl für die Umwelt und Respekt vor der Natur. Hier, wie später auch an anderen Schulen, ist es das gesetzte Ziel, dass die Kinder an Bienenstöcken praktisch den Umgang mit Bienen selbst erforschen. Damit werden sie sowohl ihren ökologischen, als auch den ökonomischen Nutzen erkennen. Wir finden Blühflächen, die sich für die Anlage von bienenfreundlichen Blumenwiesen anbieten. Damit zeigen wir den Kindern, wie sie zu größerer Biodiversität beitragen können. In theoretischen Unterrichtsstunden werden die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von Buch- und Internetrecherchen an Aufgaben herangeführt, die sie dann in der Praxis lösen. Umweltbewusstsein gehört zu den wichtigsten Themen für die Zukunftsgestaltung der Kinder. bee-my.world wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, denn Nachhaltigkeit und Umweltverantwortung muss ein zentrales Anliegen für junge Menschen werden. Man kann nicht früh genug damit beginnen.

Aus dem Honeypot werden Projekte gefördert

Aus dem Honeypot werden Projekte gefördert

Unser Honeypot

Gewinne, die wir erwirtschaften, geben wir in einen ‚Honeypot‘. Sobald alles so läuft wie geplant, werden wir beginnen, innovative Projekte zu fördern, die für Natur und Nachhaltigkeit entwickelt werden. Darau finanzieren wir diese Projekte für ein Jahr.
Danach wird nur dann weiter gefördert – bis maximal zu 3 Jahren – wenn das Projekt neue innovative Impulse zeigt.

Transparenz im Honeypot ist uns wichtig

Dieser Topf ist ein Symbol für Einfachheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Mittelverwertung, die aus der Grundgebühr für die Plattformnutzung und den Produktverkäufen eingenommen werden. Bis auf die Kosten für den bee-my.world overhead werden die Einnahmen wieder für Subventionen re-investiert. In unserem Finanzierungsplan sind diese jederzeit einsehbar.
Von hier aus werden nachhaltige und soziale Projekte gefördert und gleichzeitig wird Innovation und Engagement von den Empfängern von Subventionen gefordert. Dabei werden die Kosten durch Simplifizierung minimal gehalten und die Effizienz maximiert.

Bei der Vergabe von Fördermitteln setzen wir Prioritäten zur Stärkung und Belebung von schwachen Infrastrukturen und für die Ausbildung von jungen Menschen, die sich für Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen möchten.
So finanzieren wir z. B. aus dem HoneyPot auch die Referenten der Vorträge zu unserer beeConference und Lehrkörper für unsere Projekte und zur Konzeptrealisierung.

bee-my.world baut Bienenstöcke für Kinder

bee-my.world baut Bienenstöcke für Kinder

Bienenstöcke für Kinder

Bienenstöcke für Kinder von bee-my.world

Eines der wichtigsten Themen für bee-my.world sind die Kinder. Sie sind die Basis für die Zukunft. Daher ist es wichtig, dass sie früh über Probleme und Lösungsansätze unterrichtet werden. bee-my.world hat bereits mit Schulprojekten begonnen, über die wir schon berichtet haben. Ein weiteres Schulprojekt von bee-my.world ist auf dem Weg. Wir werden nun Bienenstöcke für Kinder bauen, von denen nun 200 Stück in Arbeit sind.

Interessierte Schulen bekommen je zwei Kinderbienenstöcke und einen großen Bienenstock, an dem ein Lehrkörper den Umgang mit den Tieren lehrt. Die Kinderbienenstöcke sind genau so aufgebaut wie die großen, lediglich in kindgerechtem Format, für eine leichtere Handhabung.

Wir schenken den Schulen für jeden Bienenstock eine Königin. Die Kinder können so gleich die Entstehung eines Bienenvolkes beobachten und daran lernen. Eine solche Entwicklung ist für Kinder sicherlich ein faszinierendes Erlebnis.

Unterstützt und begleitet werden unsere Kinderprojekte von Undine Westphal, einer Imkerin und Buch Autorin, mit der wir eng zusammenarbeiten. Sie hat durch ihr Lehramt an der Stadtteil Grundschule in Bergstedt bereits große Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Bienen und wird uns zur Seite stehen.

Imkerei in der Schule macht Kinder umweltbewusst

Imkerei in der Schule macht Kinder umweltbewusst

Schulimkerei

bee-my.world hat mit der Imkerei in der Schule begonnen. Das erste eigene Projekt der Schulimkerei findet an der Adolf-Kußmaul Grundschule in Graben-Neudorf statt. Kinder der vierten Klasse nehmen hier an einer Imker AG teil, die ihnen ein Gefühl dafür gibt, mit Bienen umzugehen.

 

Imkerei in der Schule

Sie lernen, dass sie keine Angst haben müssen vor Bienenstichen, wenn sie sich den Tieren richtig nähern. Sie lernen auch über die Bedeutung der Bienen für unser tägliches Leben. Dazu gehört zu erfahren, welche Lebensmittel uns ohne Bienen nicht zur Verfügung stünden. Die Grundkenntnisse der Imkerei werden vermittelt und damit ein Verantwortungsgefühl für die Umwelt und Respekt vor der Natur.

Hier, wie später auch an anderen Schulen, ist es Ziel, dass die Kinder durch die Imkerei in der Schule an Bienenstöcken praktisch den Umgang mit Bienen selbst erforschen und sowohl ihren ökologischen, als auch den ökonomischen Nutzen erkennen. Wir finden landwirtschaftlich Flächen, die sich für die Anlage von bienenfreundlichen Blumenwiesen anbieten. Dort zeigen wir den Kindern, wie sie zu größerer Biodiversität beitragen können.

In theoretischen Unterrichtsstunden werden sie mit Hilfe von Buch- und Internetrecherchen an Aufgaben herangeführt, die sie dann in der Praxis lösen. Bei dieser Gelegenheit weisen wir auch auf die Kooperation mit der Imkerin und Kinderbuch Autorin Undine Westphal hin. Sie steht uns bei unserem Schulprojekt mit Rat und Tat zur Seite.

Umweltbewusstsein gehört zu den wichtigsten Themen für die Zukunftsgestaltung der Kinder. bee-my.world wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten. Nachhaltigkeit und Umweltverantwortung muss ein zentrales Anliegen für junge Menschen werden. Man kann nicht früh genug damit beginnen.

Über Undine Westphal und die Kooperation

Über Undine Westphal

Undine Westphal sagt über Undine: Wo ich bin, sind meistens Bienen und Kinder. Ich bin leidenschaftliche Imkerin und es gibt nichts Schöneres für mich, als mein Bienenwissen mit vielen anderen teilen zu dürfen.

Hauptsächlich arbeite ich an Schulen, im Bereich Sachkunde und Biologie. Seit fast zwei Jahren leite ich den WP2 Kurs »Schulimkerei« an der Stadtteilschule Bergstedt. Was als Pilotprojekt 2014 begann, hat sich etabliert und bewährt. Ich leite die Schulimkerei der Grundschule Bergstedt, und bilde Mini-imker aus, unter anderen im Nachmittagsangebot der Schule. Das ganze Jahr bin ich als Referentin unterwegs, an der Imkerschule Bad Segeberg, bei Mellifera „Bienen machen Schule“, 2015 im Stadtpark Norderstedt, 2013 auf der „igs“ im Bildungsprogramm. Jeden Herbst leite ich Imkeranfängerkurse und gebe in unserem Verein Hamburg Walddörfer Vorträge, wie auch in anderen Imkervereinen.
Zwischendurch konzipiere ich für »hobos« Unterrichtsideen oder schreibe Imkerleitfäden. Mein Spezialgebiet ist die Schulimkerei, imkern mit Kindern und Schülergruppen und das Imkern mit Frauen, welche ich auch als Kurse im Landesverband Schleswig Holstein anbiete. Ich lese alles was ich in die Finger bekomme und mache anschließend neue Unterrichtsideen daraus. 5 Jahre lang habe ich Kid gezeichnet, eine kleine freche Biene und habe die Jugendseite der „Neuen Bienenzucht“ verfasst. Immer wenn Luft ist, schreibe ich und wenn es gut wird, wird ab und zu ein Buch daraus. Kurz zusammengefasst: Biene geht immer und Langeweile gibt es nicht! Fast schon mein Lebensmotto.

Insektenhotels als Bausatz für Schulkinder

Insektenhotels als Bausatz für Schulkinder

Insektenhotels als Bausatz für Schulkinder

bee-my.world baut Bienenstöcke. Sowohl multifunktionale, als auch technische Bienenbehausungen (Tec-Hives) werden in unserer Schreinerei produziert. Dabei fällt einiges an Abfallholz für Insektenhotels  an.

Wie schon oft betont, legen wir als bee-my.world großen Wert auf Nachhaltigkeit. Beim Bau der Bienenstöcke ist und der Gedanke gekommen, dass wir eine win-win Situation schaffen können.

Beispiel eines Insektenhotels

Wir werden den Abfall aus der Produktion nicht entsorgen. Wir nutzen ihn, um Bausätze für Insektenhotels zusammenzustellen. Diese Bausätze geben wir den Kindern in den Schulen, die Bienenprojekten aufgeschlossen gegenüberstehen.

Wir haben recherchiert, dass bereits viele Bienenprojekte an Schulen aller Bundesländer ins Leben gerufen wurden. bee-my.world hat selbst gerade eine Imker AG an der Adolf-Kußmaul Grundschule in Graben-Neudorf übernommen.

Mit unseren Aktionen – online und offline –  erreichen wir, dass viel mehr Schulen größeren Wert auf die Erziehung in den Bereichen Umweltschutz und Nachhaltigkeit legen. Kinder müssen diese wichtigen Grundlagen für ihr Leben früh zu erkennen lernen. Beides muss zu einem selbstverständlichen Bestandteil des täglichen Lebens werden. 

beeConference online für alle

beeConference online für alle

Um Bienenkonferenzen und -symposien weniger aufwendig zu machen, hat bee-my.world die webbasierte bee-Conference online ins Leben gerufen. Weniger aufwendig bedeutet, keine Kosten für Anreise, Übernachtung und Catering und keine unnötige Umweltbelastung. Fachleute aus Wissenschaft, Forschung und Themenbereichen der Imkerei werden hier ihre Vorträge halten und für die bee-Conference zur Verfügung stellen. Bee-my.world erstellt das Material und organisiert diese online bee-Conference als Prototyp für alle, die als zukünftige Initiatoren solcher Veranstaltungen alle Beiträge jederzeit und für alle Interessenten voll umfänglich zugänglich machen wollen. Unser Team wird Interviews mit Referenten filmen, in denen die Beiträge – wie bekannt – mit Folien vorgestellt werden. Diese werden in einer Art ‚Vorkonferenz‘ veröffentlicht, damit Fragen gestellt werden können. Das Material wird dann einschließlich der Antworten in die Hauptkonferenz einbezogen. Das heißt, es wird eine ‚lebendige‘ Konferenz und nicht eine passive Vortragsreihe.

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