Aus dem Honeypot werden Projekte gefördert

Aus dem Honeypot werden Projekte gefördert

Unser Honeypot

Gewinne, die wir erwirtschaften, geben wir in einen ‚Honeypot‘. Sobald alles so läuft wie geplant, werden wir beginnen, innovative Projekte zu fördern, die für Natur und Nachhaltigkeit entwickelt werden. Darau finanzieren wir diese Projekte für ein Jahr.
Danach wird nur dann weiter gefördert – bis maximal zu 3 Jahren – wenn das Projekt neue innovative Impulse zeigt.

Transparenz im Honeypot ist uns wichtig

Dieser Topf ist ein Symbol für Einfachheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Mittelverwertung, die aus der Grundgebühr für die Plattformnutzung und den Produktverkäufen eingenommen werden. Bis auf die Kosten für den bee-my.world overhead werden die Einnahmen wieder für Subventionen re-investiert. In unserem Finanzierungsplan sind diese jederzeit einsehbar.
Von hier aus werden nachhaltige und soziale Projekte gefördert und gleichzeitig wird Innovation und Engagement von den Empfängern von Subventionen gefordert. Dabei werden die Kosten durch Simplifizierung minimal gehalten und die Effizienz maximiert.

Bei der Vergabe von Fördermitteln setzen wir Prioritäten zur Stärkung und Belebung von schwachen Infrastrukturen und für die Ausbildung von jungen Menschen, die sich für Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen möchten.
So finanzieren wir z. B. aus dem HoneyPot auch die Referenten der Vorträge zu unserer beeConference und Lehrkörper für unsere Projekte und zur Konzeptrealisierung.

made@home – Hausgemachtes mit Tradition

made@home – Hausgemachtes mit Tradition

In der Kategorie made-at-home bietet bee-my.world Artikel an, die nach überlieferten Rezepten oder nach eigenen Ideen mit natürlichen Materialien erstellt wurden. Um Traditionen zu erhalten, die die Werte unserer Gesellschaft ausmachen, müssen kleine Familienunternehmen unterstützt und gefördert werden. bee-my.world möchte dazu seinen Beitrag leisten. Diese Waren müssen nicht über den Multishop gekauft werden, sondern verfügen über eine unabhängige ‘Abteilung’.

Herz made-at-home
Pesto made-at-home

Ob selbst gebastelt, genäht, gebacken oder gekocht – alles wird unter ‚made-at-home‘ angeboten. Nutze unsere Plattform als Verkäufer und als Käufer. Du unterstützt damit unsere Philosophie der Nachhaltigkeit.

simplify-my-office für eine leichtere Arbeit

simplify-my-office für eine leichtere Arbeit

simplify-my-office

Der Weg zur Umsetzung unserer ambitionierten Ziele heißt simplify-my-office (smo).  smo bedeutet, mit wenigen Personen eine Aufgabe in einem Bruchteil der Zeit zu bewältigen, die üblicherweise benötigt wird. Durch die Kombination von Open-Source und eigener Programmierung wurde eine Infrastruktur geschaffen, mit der alle Beteiligten gleichzeitig ihre Arbeit übersichtlich und effizient erledigen können. Diese Infrastruktur ist eine Basis für jeden Computernutzer, mit deren Hilfe sinnlose ‚Zeitfresser‘ beim täglichen PC-Umgang eliminiert wurden. Da große Projekte nun mal zeitaufwendig sind und viele voneinander abhängige Abläufe erfordern, war diese Zeit auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren; denn Zeit ist Leben… Durch die Synchronisierung der Beteiligten und die Automatisierung vieler Schritte in der Verwaltung,  ist diese Möglichkeit von einem Programmierer geschaffen worden. Wir setzen nur Anwendungen ein, die auch für wenig erfahrene Computernutzer leicht zu handhaben sind und führen mit Videos und einfach formulierten Hilfen (Tutorials) durch  die Seiten.

Honigrezepte für die Schönheit und die Pflege

Honigrezepte für die Schönheit und die Pflege

Honigrezepte – Reinigende Honig-Heilerde-Maske

Eines der Honigrezepte ist wunderbar für die Haut: 2 El naturreinen Honig im Wasserbad vorsichtig erwärmen, sodass er flüssig wird. Nicht über 40° erwärmen! 1 El Heilerde hineinrühren und so viel abgekochtes, abgekühltes Wasser hinzufügen, bis eine streichfähige Masse entsteht. Auf das Gesicht auftragen, dabei Augen- und Mundpartien aussparen. 20 Minuten einwirken lassen. und mit viel Wasser abwaschen. Die Maske hilft gut bei unreiner Haut. Anschließend die Haut eincremen.

Honigmassage

Eine Massage mit Bienenhonig entspannt, macht eine zarte Haut, regt die Durchblutung an und sorgt – nach Meinung der Traditionellen Tibetischen Medizin – für eine Entgiftung des Körpers, wodurch unter anderem Leberleiden, Nieren- und Blasenbeschwerden, Magen-Darm-Störungen, Rheuma, Immunschwäche und Nasennebenhöhlenerkrankungen geheilt werden können. Für die Massage ausreichend Honig leicht erwärmen und die gewünschte Körperregion mindestens 30 Minuten lang massieren. Den Honig abspülen und die entsprechende Körperregion gründlich eincremen.

Honigrezepte für die Schönheit

Honigrezepte – Honigfestiger für glänzendes Haar

1 Tl naturreinen Honig in 1/2 l lauwarmes Wasser einrühren und 1 Spritzer Obstessig dazugeben. Haare waschen und den Festiger im Haar verteilen. Haar frottieren und wie gewohnt frisieren.

Wildbienen versus Honigbienen

Wildbienen versus Honigbienen

Wildbienen

Die drastische Entwicklung des Sterbens der Wildbienen wird bei uns über die Problematik der Honigbiene ziemlich vernachlässigt. Die Honigbiene ist ein Wirtschaftszweig für die Lebensmittelindustrie und wird daher auch bevorzugt beachtet. Die Wildbiene jedoch ist zur Bestäubung unserer Pflanzen eigentlich noch wichtiger. Im Artikel von Naturgartenfreude. de ist das Thema passend beschrieben. Hört der Laie den Begriff „Biene“ denkt er in der Regel ausschließlich an unsere Honigbiene. Die Existenz unserer 560 einheimischen Wildbienenarten, die im Gegensatz zu den Staaten der Honigbiene meist solitär leben, ist vielen Menschen völlig unbekannt. Leider schützt Unwissenheit nicht vor dem Aussterben. 

Wildbienen versus Honigbiene
Wildbiene versus Honigbiene

Die Roten Listen gefährdeter Arten erfreuen sich eines ebenso regen wie frustrierenden Zuwachses. Aus ökologischer Sicht wiegt der Verlust unserer Wildbienen noch schwerer als Ausfälle in den Reihen der Honigbiene. Der einseitige Fokus auf die Honigbiene, sollte daher aus Sicht des Natur- und Artenschutzes deutlich erweitert werden. Die Honigbiene ist auf Grund ihrer fehlenden Spezialisierung weniger gefährdet als viele unserer Wildbienenarten. Alle Schutzmaßnahmen sollten daher primär den wildlebenden Insekten gelten. Wildbienenschutz nutzt immer auch der Honigbiene, umgekehrt ist das leider nicht zwangsläufig der Fall. Wesentliche Informationen und Daten zu diesem hochkomplexen und reichlich emotionalen Zündstoff liefernden Thema liefert das Buch „Wildbienenschutz – von der Wissenschaft zur Praxis“, das als grundlegende Basis für diesen Artikel diente. Dieses Buch beinhaltet die Auswertung von naturwissenschaftlichen Studien über Wild- und Honigbienen der letzten 20 Jahre, das Literaturverzeichnis umfasst stolze 400 Titel. Die in diesem Buch zitierten Angaben sind also keine Vermutungen, sondern beziehen sich ausnahmslos auf die Ergebnisse naturwissenschaftlicher Studien. Hans-Jürgen Martin (www.wildbienen.de) hat in seiner bewährt gründlichen Art im Literaturverzeichnis seiner Website auch eine Liste mit Veröffentlichungen (Seite ganz unten!) zum Thema Interaktion zwischen Honigbienen und Wildbienen erstellt. Lesenswert ist auch die Dissertation von Stefan Evert „Interspezifische Konkurrenz zwischen Honigbienen (Apis mellifera) und solitären Wildbienen (Hymenoptera Apoidea)“. Es stellt sich die Frage, ob uns die Honigindustrie am Herzen liegt, oder ob wir Wert darauf legen, dass unsere Pflanzen bestäubt werden. Diese Frage beantwortet sich eigentlich von selbst. 

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