Alternativprojekte im Sinne der Biene

Alternativprojekte im Sinne der Biene

Alternativprojekte

Welche Möglichkeiten haben wir, durch Alternativprojekte der Umwelt und damit unserer Lebensqualität Stabilität zu geben? Die Menschen stellen sich diese Frage immer dann, wenn eine direkte Bedrohung ihre Bequemlichkeit zu stören droht. Es ist unserer Meinung nach an der Zeit, dieses Thema zum Leitfaden unseres täglichen Lebens zu machen.

Minimalismus ist eines der Alternativprojekte

In unserem Blog Minimalismus erzählen wir von Kleinigkeiten, die schon eine große Wirkung haben, wenn wir sie nur beachten würden. Wenn wir auf die Bienen schauen, die hier im Mittelpunkt stehen, gäbe es schon eine ganze Reihe von alternativen Projekten, die den Lebensraum dieser wichtigen Nutztiere sicherer machen können. Eines solcher alternativen Projekte wäre beispielsweise die Stadtimkerei. Dieses Thema erfreut sich erfreulicherweise bei jungen Leuten immer größerer Beliebtheit. Aber so weit muss man gar nicht gehen. Es wäre schon ein Erfolg, wenn auf jeder Fensterbank ein Blumenkasten stünde, der bienenfreundlich bepflanzt ist. Wenn wir durch Bayern fahren, erfreuen wir uns immer wieder an üppig blühenden Blumenkästen. Sie sind nicht nur schön für’s Auge, sondern auch sinnvoll für die Überlebensfähigkeit der Bienen. Wer den Vorteil eines Balkones nutzen kann, hat Möglichkeiten, das alternative Projekt noch auszubauen, indem er durch geschickte Aussaat in verschiedenen Gefäßen für die Bienen den ganzen Sommer über ein kleines Bienenparadies schafft.

Nisthilfen für Wildbienen

Eine weitere effektive Möglichkeit zum Schutz von Wildbienen, ist die Aufstellung von Nisthilfen, die es mittlerweile in vielfacher Ausführung im Handel zu kaufen gibt, bzw. der Erhalt geeigneter Lebensräume wie Tot- und Morschholz oder Stängel von Königskerzen, Disteln und Himbeer- oder Brombeersträucher im eigenen Garten. Diese Maßnahme hilft zwar ausschließlich den Wildbienenarten, die ihre Nester nicht im Erdboden errichten, doch auch diese, in Deutsch-

land mit rund 170 Arten vertretenen Bienen haben mit dem Problem schwindender Nistplatzmöglichkeiten zu kämpfen. Sofern Sie auf angefertigte Nisthilfen zurückgreifen, achten Sie beim Kauf darauf, dass diese den ursprünglichen, natürlichen Nistplätzen von Bienen entsprechen. Bohrlöcher in Holzblöcken beispielsweise dürfen keine abstehenden Holzsplitter enthalten, da die Insekten sich sonst verletzen können. Auch durch zu eng angesetzte Bohrungen verursachte Risse im Holz machen die Nisthilfe nahezu unbrauchbar, siedeln sich doch hierdurch allzu oft schädliche Parasiten an. Nisthilfen sollten zudem an Plätzen aufgestellt werden, die für ein paar Stunden am Tag von der Sonne beschienen werden, andernfalls droht zu große Feuchtigkeit in den Nisthöhlen, was vor allem die Brut in Gefahr bringt, da Nahrungsvorräte verderben können.

After-work-bee-keeping

Ein interessantes Alternativprojekt wurde vor einigen Tagen an uns herangetragen. Wir haben es after-work-bee-keeping genannt. Eine Firma in Baden-Württemberg hat das Flachdach ihres Firmengebäudes für die Begrünung und Stadtimkerei für ihre Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. Wir finden, dass das eine tolle Idee ist, die Nachahmer sucht! Wie man sieht, gibt es immer wieder Ideen und Möglichkeiten für alternative Projekte. Man muss nur mit offenen Augen durch unser schönes Leben gehen.

Aus dem Honeypot werden Projekte gefördert

Aus dem Honeypot werden Projekte gefördert

Unser Honeypot

Gewinne, die wir erwirtschaften, geben wir in einen ‚Honeypot‘. Sobald alles so läuft wie geplant, werden wir beginnen, innovative Projekte zu fördern, die für Natur und Nachhaltigkeit entwickelt werden. Daraus finanzieren wir diese Projekte für ein Jahr.
Danach fördern wir nur dann weiter – bis maximal zu 3 Jahren – wenn das Projekt neue innovative Impulse zeigt.

Transparenz im Honeypot ist uns wichtig

Dieser Topf ist ein Symbol für Einfachheit, Transparenz und gleichzeitig für die Nachvollziehbarkeit der Mittelverwertung, die bee-my.world aus der Grundgebühr für die Plattformnutzung und den Produktverkäufen einnimmt. Bis auf die Kosten für den bee-my.world overhead reinvestieren wir die Einnahmen wieder für Subventionen. In unserem Finanzierungsplan sind diese jederzeit einsehbar.
Von hier aus werden regelmäßig nachhaltige und soziale Projekte gefördert und gleichzeitig wird Innovation und Engagement von den Empfängern von Subventionen gefordert. Die Kosten halten wir durch Simplifizierung weitgehend minimal und maximieren die Effizienz.

Bei der Vergabe von Fördermitteln setzen wir vornehmlich Prioritäten zur Stärkung und Belebung von schwachen Infrastrukturen und natürlich auch für die Ausbildung von jungen Menschen, die sich gerne für Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen möchten.
So finanzieren wir z. B. aus dem HoneyPot auch die Referenten der Vorträge zu unserer beeConference sowie Lehrkörper für unsere Projekte und zur Konzeptrealisierung.

made-at-home – Hausgemachtes mit Tradition

made-at-home – Hausgemachtes mit Tradition

In der Kategorie made-at-home bietet bee-my.world Artikel an, die nach überlieferten Rezepten oder nach eigenen Ideen mit natürlichen Materialien erstellt wurden. Um Traditionen zu erhalten, die die Werte unserer Gesellschaft ausmachen, müssen kleine Familienunternehmen unterstützt und gefördert werden. bee-my.world möchte dazu seinen Beitrag leisten. Diese Waren müssen nicht über den Multishop gekauft werden, sondern verfügen über eine unabhängige ‘Abteilung’.

Herz made-at-home
Pesto made-at-home

Ob selbst gebastelt, genäht, gebacken oder gekocht – alles wird unter ‚made-at-home‚ angeboten. Nutze unsere Plattform als Verkäufer und als Käufer. Du unterstützt damit unsere Philosophie der Nachhaltigkeit.

Insektenhotels als Bausatz für Schulkinder

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Multishop für Imker und Naturfreunde

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Bienengift in Kosmetik und Medizin

Bienengift in Kosmetik und Medizin

Was ist Bienengift?

Bienengift, medizinisch Apitoxin, ist das Gift der Honigbienen. Es ist eine Mischung verschiedener Sekrete. Es wird mit einem Giftstachel als Insektenstich dem Gegner eingespritzt. Eine Honigbiene kann etwa 0,1 mg Gift verspritzen. Bienengift ist sauer (pH 4,5–5,5) und hat eine gelblich-opalisierende Farbe. Mithilfe von Drahtstromfallen wird das Gift auch für medizinische Zwecke gewonnen. Ein Bienenstich ruft eine lokale Entzündung und gleichzeitig eine mehr oder weniger starke Schwellung hervor. Der Schmerz kann durch Kühlen etwas gelindert werden. Eine Gefahr für die Gesundheit besteht erst nach vielen Stichen; es sind – so nimmt man an – sogar erst mehrere hundert Stiche lebensgefährlich.

Dagegen kann schon ein einziger Stich im Hals- und Rachenraum das Leben bedrohen. Die Atemwege können zuschwellen, was in möglicherweise Erstickungsgefahr bedeutet. In einem solchen Fall sollte man umgehend einen Arzt aufsuchen. (Stiche in Hals- und Rachenraum werden eher von Wespen verursacht, da diese durch Nahrungsmittel angelockt und versehentlich verzehrt werden können.)

Bienengift

Für wen ist Bienengift gefährlich?

Eine besondere Gefährdung besteht für Menschen, die an einer Insektengiftallergie leiden. Für sie kann selbst ein einzelner unbehandelter Stich im schlimmsten Fall tödliche Folgen haben. Allergologen schätzen die Häufigkeit der Insektengiftallergien allerdings lediglich auf 1 Prozent der Bevölkerung. Bienengift ist eine komplexe Mischung verschiedener Proteine und kleiner Moleküle. Hauptbestandteil mit etwa 50 Prozent ist Melittin, das auch das Hauptallergen des Bienengifts ist. Phospholipase A2 (zu etwa 12 Prozent enthalten) ist ein Enzym, das die hydrolytische Spaltung von Phospholipiden katalysiert und so Zellmembranen angreift. Apamin (2 Prozent), ein weiterer Bestandteil, ist als Nervengift bekannt. Hyaluronidase (2 Prozent) erweitert die Blutgefäße und ihre Durchlässigkeit und bewirkt somit eine Ausbreitung der Entzündung.

Weitere Proteine sind das Mastzellen-degranulierende Peptid (2 Prozent) und Tertiapin, zwei Neuropeptide, sowie Secamin, das keine pathologischen Wirkungen hat. Als Allergene wirken neben dem Melittin (Api m 3) die Phospholipase (Api m 1), die Hyaluronidase (Api m 2) und weitere enthaltene Proteine. Kleine Moleküle im Bienengift sind Histamin (0,1 bis 1 Prozent), Dopamin und Noradrenalin. Alarmpheromone (4 bis 8 Prozent) signalisieren anderen Bienen, dass eine aus ihrem Volk angegriffen wurde und sie sich für die Abwehr vorbereiten sollten. (aus Wikipedia) Medizinisch findet Bienengift Verwendung zur Hypersensibilisierung gegen eine Insektengiftallergie, es ist Bestandteil eines Präparates zur Behandlung von Rheuma, Ischias, Hexenschuss, Sportverletzungen und Kälteschäden. Außerdem stimuliert es den lokalen Muskelaufbau und findet in der Homöopathie Verwendung als Bestandteil diverser Präparate. Die Kosmetik setzt es als Alternative zu Botox ein.

simplify-my-office für eine leichtere Arbeit

simplify-my-office für eine leichtere Arbeit

simplify-my-office

Der Weg zur Umsetzung unserer ambitionierten Ziele heißt simplify-my-office (smo).  smo bedeutet, mit wenigen Personen eine Aufgabe in einem Bruchteil der Zeit zu bewältigen, die üblicherweise benötigt wird. Durch die Kombination von Open-Source und umfassender eigener Programmierung hat bee-my.world eine neue IT-Infrastruktur geschaffen. 

simplify-my-office

Damit können alle Beteiligten gleichzeitig ihre Arbeit übersichtlich und effizient erledigen. Diese Infrastruktur ist eine Basis für jeden Computernutzer, um sinnlose ‚Zeitfresser‘ beim täglichen PC-Umgang zu eliminieren. Große Projekte sind nun mal zeitaufwendig. Viele voneinander abhängige Abläufe erfordern, diese Zeit auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Denn: Zeit ist Leben… Durch die Synchronisierung der Beteiligten und die Automatisierung vieler Schritte in der Verwaltung, hat unser Programmierer diese Möglichkeit geschaffen. Wir setzen nur Anwendungen ein, die auch für wenig erfahrene Computernutzer leicht zu handhaben sind.  Dafür führen mit Videos und einfach formulierten Hilfen (Tutorials) durch  die Seiten.

Honigrezepte für die Schönheit und die Pflege

Honigrezepte für die Schönheit und die Pflege

Honigrezepte – Reinigende Honig-Heilerde-Maske

Eines der Honigrezepte ist wunderbar für die Haut: 2 El naturreinen Honig im Wasserbad vorsichtig erwärmen, sodass er flüssig wird. Nicht über 40° erwärmen! 1 El Heilerde hineinrühren.  Anschließend so viel abgekochtes, abgekühltes Wasser hinzufügen, bis eine streichfähige Masse entsteht. Auf das Gesicht auftragen, dabei aber Augen- und Mundpartien aussparen. Die Maske dann 20 Minuten einwirken lassen und danach mit viel Wasser abwaschen. Die Maske hilft gut bei unreiner Haut. Anschließend die Haut eincremen.

Honigmassage

Eine Massage mit Bienenhonig entspannt, macht eine zarte Haut, regt die Durchblutung an und sorgt zusätzlich – nach Meinung der Traditionellen Tibetischen Medizin – für eine Entgiftung des Körpers. Dadurch können unter anderem Leberleiden, Nieren- und Blasenbeschwerden, Magen-Darm-Störungen, Rheuma, Immunschwäche und Nasennebenhöhlenerkrankungen geheilt werden. Für die Massage ausreichend Honig leicht erwärmen und die gewünschte Körperregion mindestens 30 Minuten lang massieren. Den Honig abspülen und die entsprechende Körperregion dann unbedingt gründlich eincremen.

Honigrezepte für die Schönheit

Honigrezepte – Honigfestiger für glänzendes Haar

1 Tl naturreinen Honig in 1/2 l lauwarmes Wasser einrühren und auch 1 Spritzer Obstessig dazugeben. Haare dann waschen und anschließend den Festiger im Haar verteilen. Haar frottieren und dann wie gewohnt frisieren.

Bienengift in Kosmetik und Medizin

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Wildbiene versus Honigbiene – ist eine wichtiger?

Wildbiene versus Honigbiene – ist eine wichtiger?

Wildbienen

Die deutliche Zunahme des Sterbens der weniger populären Wildbienen wird im Vergleich zu der gleichzeitigen Problematik der Honigbiene ziemlich vernachlässigt. Die Honigbiene ist ein Wirtschaftszweig für die Lebensmittelindustrie. Deshalb wird sie auch bevorzugter beachtet, als die Wildbiene. Diese jedoch ist zur Bestäubung unserer Pflanzen noch wichtiger. Im Artikel von Naturgartenfreude. de ist das Thema äußerst passend beschrieben. Hört der Laie den Begriff „Biene“, denkt er in der Regel zuerst nur an unsere Honigbiene. Die Existenz unserer 560 einheimischen Wildbienenarten ist vielen Menschen gänzlich unbekannt. Wildbienen leben im Gegensatz zu den Staaten der Honigbiene meist solitär. Leider aber schützt Unwissenheit nicht vor dem Aussterben. 

Wildbienen versus Honigbiene
Wildbiene versus Honigbiene

Die Roten Listen gefährdeter Arten erfreuen sich mittlerweile eines ebenso regen wie frustrierenden Zuwachses. Aus ökologischer Sicht wiegt jedoch der Verlust unserer Wildbiene noch schwerer als Ausfälle in den Reihen der Honigbiene. Den einseitigen Fokus auf die Honigbiene muss man daher aus Sicht des Natur- und Artenschutzes deutlich erweitern. Die Honigbiene ist auf Grund ihrer fehlenden Spezialisierung weniger gefährdet, als viele unserer Wildbienenarten. Alle Schutzmaßnahmen sollten daher primär den wildlebenden Insekten gelten. Wildbienenschutz nutzt immer auch der Honigbiene. Umgekehrt ist das leider nicht zwangsläufig der Fall. Wesentliche Informationen und Daten zu diesem hochkomplexen Thema, das reichlich emotionalen Zündstoff liefert findet man in dem Buch „Wildbienenschutz – von der Wissenschaft zur Praxis„. Es diente gleichzeitig als grundlegende Basis für diesen Artikel. Bemerkenswert ist, dass dieses Buch die Auswertung von naturwissenschaftlichen Studien über Wild- und Honigbienen der letzten 20 Jahre beinhaltet. Das Literaturverzeichnis umfasst stolze 400 Titel.

Wildbiene versus Honigbiene wissenschaftlich betrachtet

Die in diesem Buch zitierten Angaben sind also nicht nur Vermutungen, sondern beziehen sich ausnahmslos auf die Ergebnisse naturwissenschaftlicher Studien. Hans-Jürgen Martin (www.wildbienen.de) hat in seiner bewährt gründlichen Art im Literaturverzeichnis seiner Website auch eine Liste mit Veröffentlichungen (Seite ganz unten!) zum Thema ‚Interaktion zwischen Honigbienen und Wildbienen‘ erstellt. Genau so lesenswert ist auch die Dissertation von Stefan Evert „Interspezifische Konkurrenz zwischen Honigbienen (Apis mellifera) und solitären Wildbienen (Hymenoptera Apoidea)„. Es stellt sich hier die Frage, ob uns die Honigindustrie am Herzen liegt, oder ob wir eher Wert darauf legen, dass unsere Pflanzen bestäubt werden. Diese Frage beantwortet sich eigentlich von selbst. 

Pathogene und Klima – Teil 1

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Pathogene und Klima – Teil 2

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Plastikmüll in den Weltmeeren zerstört Lebensraum

Plastikmüll in den Weltmeeren zerstört Lebensraum

Die Medien berichten in der letzen Zeit intensiv über den Plastikmüll in den Weltmeeren. Für die Herstellung von Plastik wird öl gebraucht. Wenn man sich auf der Seite welt-in-zahlen.de anschaut, wieviel Barrel Öl wir allein in Deutschland pro Kopf/Jahr verbrauchen, sollten wir dringend über eine Reduzierung nachdenken. Abgesehen von der Verunreinigung der Meere erwärmt unser unkontrollierter CO2 Ausstoß unsere Erde und beschert uns sauren Regen

Plastikmüll in den Weltmeeren zerstört Lebensraum

Das zerstört unsere Natur und damit unsere Bienen. Jeder kennt die Bilder von den Lebensmittelabteilungen in den Supermärkten, wenn es keine Bienen gäbe. Wir benutzen aber – obwohl wir um die Konsequenzen wissen – für jeden Weg das Auto und tragen zu diesem Dilemma bei.

Unfälle führen zu Naturkatastrophen

Tankerunfälle, geplatzte Bohrleitungen, defekte oder brennende Bohrinseln – die Liste ist lang und die Unglücke haben dramatische Folgen für die Umwelt. Das hören wir dann in den Nachrichten. Insgesamt verunreinigen etwa 100.000 Tonnen Erdöl jährlich die Weltmeere alleine durch Tankerunfälle. Auch geschehen immer wieder Brandunfälle auf Ölplattformen. So brannte 2010 im Golf von Mexiko eine Ölplattform und versank im Meer. Insgesamt sind damals rund 500.000 Liter Öl ins Meer gelangt und haben eine riesige Ölpest verursacht, bei der Fische und Vögel starben. Küstenlandstriche sind für viele Jahre verseucht und unbrauchbar. Ökologen sehen auch eine Gefahr für die Umwelt bei der Förderung von Ölsanden, da bei der Gewinnung Chemikalien eingesetzt werden müssen. Diese wiederum, so wird befürchtet, gelangen oft unkontrolliert in Bäche und Flüsse. Wie kannst Du mithelfen, Öl zu sparen?

Für Kinder

Wie Du siehst, hat das Erdölzeitalter seinen Preis. Und Öl ist endlich. Deshalb ist es so wichtig, sorgfältig mit diesem kostbaren Rohstoff umzugehen. Auch Du kannst ein wenig dazu beitragen. 

  • Vermeide Plastiktüten beim Einkaufen, nimm lieber Tüten aus Papier oder einen Stoffbeutel.
  • Verzichte weitgehend auf Spielzeug aus Plastik, nimm lieber Spielsachen aus Holz oder Metall.Und das geht an Eure Eltern:
  • Kürzere Wege lieber zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen.
  • Autos mit umweltfreundlichen Motoren kaufen, wie zum Beispiel Elektro-, Erdgas-, Biodiesel-, Wasserstoff- oder Hybridantrieb – das ist eine Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor.
  • Nur ein Grad weniger Heizwärme kann sechs Prozent der Heizkosten pro Jahr reduzieren und senkt auch den Verbrauch beispielsweise von Erdöl.Quelle: Berliner-Teddybote.de
Klimawandel und was er auslöst

Klimawandel und was er auslöst

Als potenzielle Ursache für Bienenverluste kann das Wetter einen starken lokalen Einfluss ausüben. Doch ein solcher Faktor liegt außerhalb menschlicher Kontrolle. Der globale Klimawandel könnte zu zahllosen Veränderungen führen. Die wiederum beeinflussen das Überleben von Bienen. Menschen können das jedoch möglicherweise nicht beeinflussen. 

Klimawandel verändert die Welt

Die Auswirkungen des Wetters auf die Bienen

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist das Winterwetter in vielen Ländern variabler geworden. Dieses Muster ist anscheinend mit dem Muster der Honigbienen Verluste in den USA, Großbritannien und Kontinentaleuropa verknüpft. So war der Winter 2011/12 in den USA ungewöhnlich mild. Es ist auffällig, dass der Verlust von Honigbienenvölkern landesweit ’nur‘ 22,5 % betrug, während im harten Winter 2012/13 30,6% verloren gingen. Raues Wetter war für Stockbienen schon immer schädlich und gilt inzwischen als wichtiger Faktor für den Völkerkollaps. Der negative Einfluss von schlechtem Wetter auf das Überleben der Bienen könnte reversibel sein, wenn das Wetter freundlicher wird. Doch wenn eine Art am Rand ihres klimatischen Verbreitungsgebietes lebt, können mehrere Schlechtwetterjahre in Folge zum Aussterben führen.

Klimawandel und Bienen

Hummeln mit ihrem stark behaarten Körper haben sich in kühleren Weltregionen entwickelt. Innerhalb ihres normalen Verbreitungsgebietes können steigende Temperaturen – die zu wärmeren Wintern und heißeren Sommern führen – ihre Überlebensfähigkeit beeinflussen. Ein typisches Merkmal des Klimawandels sind erratische Wettermuster. Es könnte passieren, dass eine Königin während eines für die Jahreszeit untypisch warmen Tages mitten im Winter aus der Winterruhe erwacht und keine Nahrung findet. Selbst wenn sie über genügend Energie verfügt, um an ihren Überwinterungsplatz zurückzukehren, sind ihre Reserven erschöpft. Damit sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie bis ins Frühjahr überlebt.

https://blog.beemyworld.eu/de/minimalismus-ist-sinnvoll/
Wellness mit Honig zur Entspannung

Wellness mit Honig zur Entspannung

Wellness mit Honig

Milch und Honig – das wusste schon Kleopatra – sind herausragende Schönheitsmittel. Die ägyptische Pharaonin, die zuerst Julius Cäsar und später Marcus Antonius mit ihrer Schönheit becircte, badete darin. Sie verwendete jedoch Eselsmilch statt Kuhmilch. Dass das natürliche Schönheitsmittel vor allem im 20. Jahrhundert in Vergessenheit geriet, ist eine Folge der industriellen Kosmetikherstellung und ihrer Möglichkeiten. Milch und Honig sind also ideal für Schönheit und Wellness!

Zurück zur Natur

Erst als der Ruf ‚zurück zur Natur‘ seit Ende der 60er Jahre überall in der westlichen Welt erscholl und mit ihm Naturkosmetik zum neuen Trend wurde, besann man sich auch wieder des Honigs für die Wellness. Das hatte zur Folge, dass nun Honig-Milch-Seifen, Honigcremes und Honigduschlotionen die Supermarkt- und Parfümerieregale überschwemmen. Mit Naturkosmetik haben diese Produkte meist nicht viel gemein, auch wenn die Werbung meist den Spruch ‚enthält Bienenhonig‘ verwendet. Die geringen Spuren eines solch aufbereiteten Honigs können für die Gesundheit und Schönheit kaum etwas tun.

Selbstgemachte Honigkosmetik

Die meisten Honigkosmetikprodukte enthalten lediglich Duftstoffe, die den Anschein erwecken sollen, als enthielten sie Honig. Wer die unverfälschte Wirkung von Honig nutzen möchte, der sollte seine Honig-Kosmetik selbst zubereiten. Man soll sie regelmäßig anwenden und den Produkten Zeit lassen, zu wirken. Deutscher Imkerhonig aus der Region ist ausländischen Produkten vorzuziehen, denn er enthält sekundäre Pflanzenstoffe, und Pollen, die der Körper kennt. Biopropdukte sollten zudem Basis der Kosmetik sein. Die Haut kann dann die Nährstoffe des Honigs optimal verwerten, ohne dabei anderweitig belastet zu werden.

Vitamine und Mineralstoffe

Doch es ist nicht allein die Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen, die die innerliche und äußerliche Anwendung von Honig zu einem solch effektiven Schönheitsmittel macht.  Es ist natürlich auch seine antibakterielle Wirkungsweise. Sie hilft beispielsweise, Hautunreinheiten zu beseitigen und ihnen vorzubeugen. Zudem ist Honig in der Lage, den Kollagen-Stoffwechsel zu beeinflussen, wodurch abgestorbenes Gewebe abgebaut und die Zellerneuerung angeregt wird.

Zarte und strahlende Haut

Äußerlich angewendet, werden die verhornten oberen Hautschichten sanft abgetragen und die Haut wird zart und strahlend. Generell sollte man nach der äußeren Anwendung von Honig die Haut eincremen.  Der Honig entzieht Wasser – nicht nur den zu zerstörenden Bakterien, sondern auch der Haut. Cremes auf Basis von Bienenwachs sind eine perfekte Ergänzung. Es ist nicht nur die Haut, die man mit Honig pflegen kann. Auch die Haare profitieren von den wertvollen Lipiden und Aminosäuren des Honigs. Mit Hilfe von Honig-Shampoos und -Spülungen wird das Haar wieder weich und gesund. Honiganwendungen für die Haare kann man auch ganz leicht selbst herstellen, wie z.B. Honigfestiger für glänzendes Haar.

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