Der einfachste Weg ist der Beitritt zu einem Imkerverein, wo man die erforderlichen Informationen erhält. Man muß wissen, dass die Berufslaufbahn eine Ausbildung zum Tierwirt/in erfordert, die in der Regel drei Jahre dauert. Nach Ablegen einer Prüfung ist man Imkergehilfe. Nach drei Jahren Berufspraxis kann man eine Prüfung zum Imkermeister ablegen. Die Statistik zeigt, dass 80% der Bienenvölker bei Hobbyimkern stehen, die jeweils zwei bis fünf Völker haben und somit für die Bienenhaltung und -pflege von großer Bedeutung sind. Die Imkerausbildungen für Hobbyimker, die Imkerverbände und Bieneninstitute in Deutschland anbieten, sind je nach Verband unterschiedlich organisiert, werden aber meist in Blockveranstaltungen angeboten, die halbtage oder tageweise absolviert werden können. Je nach Imkerverein werden für eine komplette Schulung mehrere Blockeinheiten angeboten. Eine Ausbildung zum Hobby-Imker lässt sich also gut nebenbei absolvieren und individuell einteilen.

keine Angst vor Bienen

Imkern macht auch Kindern Spaß

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