Biodiversität

Biodiversität oder biologische Vielfalt bezeichnet gemäß der UN-Biodiversitäts-Konvention (Convention on Biological Diversity, CBD) „die Variabilität unter lebenden Organismen jeglicher Herkunft, darunter unter anderem Land-, Meeres- und sonstige aquatische Ökosysteme und die ökologischen Komplexe, zu denen sie gehören“. (Quelle: Wikipedia) Viele Tier- und Pflanzenarten der Agrarlandschaft sind selten geworden. Dieser Rückgang der biologischen Vielfalt ist in zahlreichen wissenschaftlichen Studien belegt und betrifft die unterschiedlichsten Organismen – Blütenpflanzen, Bienen, Schmetterlinge oder viele Vögel.

Was lässt sich gegen diesen Verlust von Biodiversität tun? Es gibt eine Vielzahl von Maßnahmen, zum Beispiel die Ausweisung von Naturschutzgebieten oder bestimmte, meist extensive, landwirtschaftliche Bewirtschaftungsweisen.  

Sonnenblumen im Herbstgarten

Biodiversität auf der Wiese

Zur Schaffung von mehr gesundem Lebensraum für die Bienen wünschen wir und von den Landwirten mehr Blühstreifen, in denen Honig- und Wildbienen auch noch im Sommer ihre Nahrung finden können. Monokulturen, wie z.B. endlose Rapsfelder, schwächen die Tiere und machen sie anfällig für Schädlingsbefall. Die Kommunen sollten noch stärker als bisher etwa Kreisel und Straßenböschungen bienenfreundlich bepflanzen. Und auch in privaten Gärten sollte man auf eine solche Bepflanzung Wert legen und auf Pflanzenschutzmittel möglichst verzichten.

Eh da-Flächen sind hierfür eine Lösung. Schauen Sie auf unsere Seite Eh da-Flächen können Sie lesen, was Eh da-Flächen sind und gleichzeitig, wie man sie nutzen kann.

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