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Apilarnil - das unbekannteste Bienenprodukt - bee-my.world Blog

Apilarnil – Hormone gegen Erschöpfung

Apilarnil ist das am wenigsten bekannte Bienenprodukt. Es wurde vor mehr als 30 Jahren von dem rumänischen Apitherapeuten Nicolae V. Iliesiu entdeckt.
Es handelt sich  hierbei um ein Extrakt des gesamten Inhalts von 7 Tagen alten Drohnenzellen. Das heißt, dass man sowohl die 7 Tage alten Drohnenlarven, als auch die in den Zellen befindlichen Nährstoffe wie Honig, Pollen und Propolis verwendet. Zur Herstellung werden die Zellen im Ganzen zerkleinert, dann homogenisiert und gefiltert. Anschließend wird das Produkt gefriergetrocknet. Bei -5 bis -20 Grad ist es dann mehrere Monate haltbar.

Die chemische Zusammensetzung

Genau wie Gelée Royale besteht auch Apilarnil zu 65 – 75% aus Wasser. Der Rest sind Trockensubstanzen, Proteine, Kohlenhydrate, Lipide (Fette), Hormone, sowie 19 verschiedene Aminosäuren und die Vitamine A, B1, B2, B6, C, D. Darüber hinaus besteht es aus Mineralstoffen und Spurenelementen wie Calcium, Phosphor, Zink, Selen und auch Eisen.

Anwendungen

Insgesamt sind die Inhaltsstoffe von Apilarnil ähnlich wie die des Gelée Royale. Der hohe Anteil an männlichen Hormonen lässt jedoch auch andere Indikationen zu. Davon abgesehen, dass das Produkt wegen seiner Nährstoffe, Vitamine und Sexualhormone eine Art Kraftfutter für Mensch und Tier darstellt, eignet es sich darüber hinaus wegen seiner leichten Verdaulichkeit besonders für kranke und geschwächte Menschen zusätzlich als Energiespender. Wie die von Nicolae Iliesiu in seinem 1991 in Rumänien erschienenen Buch ‚Apilarnil‘ veröffentlichten, in verschiedenen rumänischen Kliniken erarbeiteten Studien zeigen, gibt es darüber hinaus Heilerfolge mit Apilarnil (das oft in Kombination mit anderen Bienenprodukten angewandt wird) bei:

  • allen Arten von Erschöpfungszuständen
  • Stoffwechselkrankheiten wie zum Beispiel Diabetes und Gicht
  • Fettleibigkeit
  • durch den Alterungsprozess hervorgerufene mentale und emotionale Depressionen
  • Immunsystemschwächen (Infektionen wie auch grippale Infekte)
  • Beeinträchtigung des neuro-vegetativen Systems
  • Potenzstörungen
  • Funktionsstörungen des endokrinen Systems
  • Wechseljahrbeschwerden
    Quelle: Medizin ohne Beipackzettel von Friedrich Hainbuch

Bienenerzeugnisse, die wir kennen und gerne nutzen

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